Für Mütter, die raus aus dem Funktionsmodus rein in die Leichtigkeit kommen möchten.
00:00:00: Ich möchte heute im Glückssäden-Podcast mit dir über ein ganz wichtiges Thema sprechen.
00:00:04: Über das ganz viele Mamas schweigen, weil sie sich so schämen.
00:00:11: Hey ich bin Olivia und ich bin davon überzeugt dass du dir ein Leben voller Leichtigkeit und Genuss als Mama erschaffen kannst Und ich glaube du weißt auch ganz genau schon wie du sein möchtest.
00:00:23: Du möchtst mit deinen Kindern harmonisch zusammenleben auf Augenhöhe Du möchtest Spaß haben mit ihnen und das Leben genießen.
00:00:31: Und trotzdem wirst du laut, trotzdem motzt du, trotzdem klappt es nicht so wie du dir das vorstellst!
00:00:38: Ich bin hier um dir meine besten Impulse aus sieben Jahre Arbeit mit über sechshundert Mamas zu geben damit du auch dein Wunschleben leben kannst.
00:00:48: ich hatte diese Woche einen Klarheiz-Call mit einer Mama die interessiert am Glückszeilenprogramm.
00:00:56: Sie fing gleich so an.
00:00:57: Manu, ich glaube vielleicht bin ich auch einfach besonders oder komisch und es ist mir auch peinlich das jetzt zu erzählen vor dir aber ich sitze abends so oft auf der Couch und denke mir oh Mann wenn ich für diesen Job als Mama diese Rolle überhaupt gemacht.
00:01:14: oder war es vielleicht falsch Kinder zu kriegen?
00:01:18: Und ich sehe wie sich ihr Gesicht verzieht.
00:01:20: Ich spüre Ja, so ein ganz schweres Gefühl von Scham bekommen.
00:01:30: Wie das innerlich hochkriegt und ich möchte heute hier darüber sprechen weil es haben so viele diese Frage im Kopf und dieses Scham.
00:01:39: vielleicht gibt's dir auch so?
00:01:40: Vielleicht hast du diesen Satz noch nie laut gesagt aber vielleicht hast Du ihn ja gerade von mir gehört und gedacht ja Das fühle ich auch.
00:01:52: Ja dann ist diese Folge für dich.
00:01:54: Ich möchte jetzt erst mal sagen, was das überhaupt ist.
00:01:57: Was ist regatting motherhood?
00:02:01: Wie äußert sich das?
00:02:01: Welche Gedanken sind da im Kopf?
00:02:03: Welches Gefühl?
00:02:05: Woher kommt es eigentlich?
00:02:07: Wie viele Frauen haben das?
00:02:09: und... ...was kannst du jetzt tun?
00:02:12: wenn du das auch fühlst und dich auch öfter mal fragst War das richtig Mama zu werden?
00:02:20: Denn was denkt eine Mama in so einem Moment über sich?
00:02:23: Und das höre ich ja andauern in den Gesprächen mit meinen Kundinnen oder meinen Interessentinnen.
00:02:31: Das ist dieses, wenn ich das wirklich so denke, diese Frage mir stelle hätte ich vielleicht doch nicht Mama werden sollen.
00:02:39: war es das Richtige?
00:02:41: dann liebe ich meine Kinder nicht gut genug.
00:02:44: Das is dieser Gedanke andere kriegen es doch auch hin!
00:02:47: Mit mir stimmt irgendwas nicht und das darf ich nicht mal denken.
00:02:54: Das ist verboten.
00:02:57: Darf ich noch nicht mal aussprechen?
00:03:00: Ja und da hörst du schon dieses schwerste Gefühl von allen Gefühlen, dieses Schamdurchdringen, dieses.
00:03:07: Ich bin falsch wenn ich das denke.
00:03:12: Genau da will ich heute ansetzen weil – und es kann ich dir gleich auch sagen alle drei Sätze falsch sind Nicht so ein bisschen falsch sondern grundlegend falsch.
00:03:22: Dass Du manchmal bereust hat nämlich nichts, gar nichts mit deiner Liebe zu deinen Kindern zu tun.
00:03:30: Es hat etwas ganz anderem zu tun und zwar mit der Verantwortung die du trägst und die dich gerade auffrisst.
00:03:40: Du siehst schon was ganz anderes als die Liebe aber die knüpfen wir oft an dieses Bereuen.
00:03:49: wenn eine sagt ich bereut es irgendwie Kinder gekriegt haben dann ist automatisch ihre Liebe in Frage gestellt zu ihren Kindern Und wie du gerade gehört hast, geht es gar nicht um diese Liebe.
00:04:00: Denn was ich auch merke ist die Frauen, die das denken sind meistens die, die sich am allermeisten sorgen und kümmern um ihre Kinder.
00:04:08: Die so viel tragen, die so viel übernehmen bei denen die Emotionen der Kinder in sie überfließen.
00:04:17: Darum kann ich es auch nochmal wirklich bestätigen dass diese Reue nichts mit Liebe zu tun hat sondern mit der Last die du trägst Und ich selber kenne es schon auch, also immer in den Momenten wo meine Selbstbestimmung und meine Freiheit die mir wahnsinnig wichtig ist so infrage gestellt wird.
00:04:36: Weil ich mit diesen drei Kindern daheim ja jahrelang auch nicht so wie ich's eigentlich liebe einfach rausgehen kann Radfahren gehen kann oder was auch immer machen kann Freunde treffen kann sondern auch immer natürlich dann auch Hilfe brauche, Unterstützung brauche um eine Selbstbestimmung zu leben.
00:04:56: Ja ich kenne da schon diesen Gedanken her dass ich mir gedacht habe oh Mann krass mein Leben hat sich so krass verändert das wusste ich ja gar nicht Wahnsinn!
00:05:09: Ich dachte mich immer früher wenn ich dann da drei Kinder habe oder diese drei sind ja auch meine absoluten Wunschkinder, ich wollte drei Kinder.
00:05:17: Habe ich bei der zweiten Geburt gleich beschlossen?
00:05:20: Dann dachte ich mir immer Ja dann sind die auch mal zufrieden und glücklich und liegen im Bett Und ich kann dann mein Ding machen dass sich dann auch mal kao bin und erschöpft vom Tag Dass ich gar nicht so viel meiner bisherigen Hobbys mehr mache weil Ich einfach andere Sachen dann brauche und das meine Projekte, meine Selbstbestimmung so zurücktreten.
00:05:46: Ja das sage ich dir ganz ehrlich, dass war mir glaube ich nicht bewusst.
00:05:50: Also was heißt glaub' ich?
00:05:51: Das war mir nicht bewusst!
00:05:52: Es hat aber wie du schon merkst überhaupt nichts mit der Liebe zu meinen Kindern zu tun.
00:05:57: Ich kann und darf gleichzeitig in Liebe sein Mit denen um tiefe Verbindungen fühlen Und gleichzeitig...und das darf und das möchte ich ganz deutliche sagen Gleichzeitig Darf ich auch denken, oh Mann!
00:06:14: Ich würde jetzt so gern einfach die Esper nach München nehmen.
00:06:17: Ich wohne hier ein paar Minuten von der Esper und kann innerhalb von zwanzig Minuten hier am Marienblatt stehen... Und da einfach so einen Apparot Spritz mit meiner Freundin Doris in München trinken.
00:06:28: Vielleicht hört sie gerade zu?
00:06:30: Und kann nicht!
00:06:33: Du weißt was ich
00:06:33: mein?!
00:06:34: Ja, dich erzählt es nicht dass du Mitleid mit mir hast keine Angst, ich fühl mich gut sondern weil ich weiß, dass du das kennst und dir zeigen will.
00:06:43: Und da auch dafür losgehen möchte, dass Du merkst, Du bist nicht alleine.
00:06:48: Ja, woher oder was ist denn eigentlich?
00:06:50: Was ist denn actually regretting motherhood?
00:06:53: Den Begriff hat die israelische Soziologin Orna Donov geprägt.
00:06:57: sie hat nämlich Studien gemacht und ganz viele Mamas befragt dem Thema und heraus kamen im Kern alle dasselbe gesagt haben.
00:07:05: Sie lieben ihre Kinder, aber sie hätten die Rolle nicht gewählt wenn sie vorher gewusst hätten was es sie kostet.
00:07:12: und da kannst du mal ganz genau hinhören Die Reue sagt eben diese Studie auch meint nie das Kind!
00:07:21: Sie meint die Rolle in die dich niemand wirklich hat schauen lassen bevor du drin warst.
00:07:27: Und ich mache gerne nochmal den Unterschied mit einem Bild klar Wenn eine Lehrerin beispielsweise abends völlig fertig sagt, dieser Job frisst mich auf so habe ich mir das nicht vorgestellt.
00:07:38: Dann fragt doch auch kein Mensch ja liebst du denn deine Schüler nicht oder?
00:07:44: Da versteht doch jeder sofort sie redet über die Bedingungen nur bei uns Müttern da werfen wir es in den Topf und werfen uns an den Kopf Du liebst Deine Kinder nicht oder was ja dann auch gerne kommt hätte er ja früher mal überlegen können, ob du Kinder kriegst.
00:08:00: Du bist schuld!
00:08:02: Und ich vermisse mein altes Leben heißt eben nicht... Ich wünschte, ich hätte meinen Kind nicht, das möchte ich... Ja, ich weiß, ich habe es schonmal gesagt nochmal wiederholen.
00:08:11: Das ist ein Himmel weiter Unterschied und den erklärt ja niemand.
00:08:15: Wir werfen einfach schnell in Töpfe und verurteilen unheimlich gerne.
00:08:20: Was noch damit zusammenhängt, dass man sich auch automatisch besser fühlt als Mama wenn's einer anderen schlechter geht.
00:08:28: Es ist leider so und darum verurteilen viele Mütter, auch andere Müttern.
00:08:34: Und jetzt ein Satz der vielleicht Luft zurückgibt zum Atmen?
00:08:39: Das was die meisten von uns fühlen da ist gar keine Reue aus meiner Sicht sondern eigentlich Ambivalenz.
00:08:48: Dieses wie ich es schon gesagt habe zwei Dinge gleichzeitig Ich liebe das Kind und gleichzeitig vermisse ich mein altes Leben Und das darf sein.
00:08:58: Erlaubnis erteilt, du darfst beides fühlen gleichzeitig und es ist auch völlig normal wie gesagt ich kenne das auch wenn Du jetzt auch sagst oh Mann bei mir ist das irgendwie sehr tiefgehend.
00:09:12: Ich fühle das jeden Abend so tief und es geht auch nicht weg.
00:09:15: dann kann Es einfach sein dass Du schon so lange oder zu lange Zu viel Verantwortung trägst und was es noch gibt und mir eine Abgrenzung einfach nochmal wichtig ist, weil es oft verwechselt wird.
00:09:28: Es ist nicht automatisch eine Depression hier oder eine Wochenbettdepression die auch ernst und gehört behandelt.
00:09:36: aber hier müssen wir abgrenzen ja?
00:09:40: Es gibt einfach eine große Bandbreite an vielen widersprüchlichen Gefühlen in diesem Prozess des Mutterwerdens.
00:09:49: Und das ist eigentlich ein kompletter Umbau.
00:09:52: Hormonell, körperlich und identitär.
00:09:56: Denn die ganze Identität steht aus dem Kopf.
00:09:59: Du hast es ja auch bei mir grad schon gehört?
00:10:01: Ich war einfach ein freier Vogel!
00:10:03: Ich bin so gerne einfach rausgegangen.
00:10:05: Spontan... ich bin einfach spontan auch in die Berge gefahren.
00:10:11: War da Klettern dann noch irgendwo essen Dann hab' ich vielleicht spontan im Bus übernachtet.
00:10:15: Das ist natürlich heute nicht mehr möglich.
00:10:17: Also meine ganze Identitet wird auch noch mal neu hinterfragt.
00:10:21: Deine auch!
00:10:22: Und das nennt man auch, es hat einen gewissen Namen und das nennte man Matriszenz.
00:10:28: Das ist eigentlich kann man sagen wie so die Pubertät unserer Kinder irgendwann.
00:10:34: Es ist ein kompletter Umbau eine komplette Umstrukturierung auf vielen Ebenen.
00:10:42: Die dürfen wir auch so sein lassen Ja?
00:10:45: Das dürfen wir sein, das dürfen wir fühlen.
00:10:47: Und damit du merkst, dass es auch kein Randphänomen ist.
00:10:50: In Deutschland sagt rund jede fünfte Mutter das sie dieses Gefühl kennt.
00:10:55: Jede Fünfte!
00:10:57: Auf jedem Spielplatz auf dem du stehst stehen Frauen die das kennen.
00:11:01: ihr erkennt nur nicht weil das Thema so schambehaftet ist und man nicht drüber sprechen kann oder mag.
00:11:08: Jetzt kommt da oftmals ein Ratschlag rein den ich auch nicht mehr hören kann.
00:11:12: Du musst dich einfach besser organisieren, das ist alles ein Organisationsproblem.
00:11:16: wenn du da jetzt überfordert bist dann mach noch einen Kurster oder kauf dir einen Kalender.
00:11:22: aus meiner Sicht geht es nicht um Termine.
00:11:24: Es geht auch nicht ums Kochen, es geht darum dass du die Verantwortung für die Stimmung der ganzen Familie trägst.
00:11:31: Du trägest nicht nur die organisatorischen Sachen die Tudus, die man abhaken kann.
00:11:37: Küche putzen, Spinnenweben entfernen muss ich jetzt wieder machen und so weiter.
00:11:41: Nein es sind die Stimmungen, das sind die Emotionen!
00:11:44: Ich war gestern mit meinen Kindern im Trampolinpark.
00:11:47: dann denke ich alles super wir kommen heim und dann kriegt ihr eine so ein Gefühl von Ungerechtigkeit bricht ein Streit vom Zaun und plötzlich ist in einem großen Geschwisterkonflikt.
00:12:00: ja und was mache ich jetzt?
00:12:03: Ich habe früher, das mache ich heute nicht mehr.
00:12:05: Diese Emotionen, diesen Streit in mich aufgesogen und versuchte den Streit zu moderieren, zu schlichten.
00:12:12: Schön dass alle wieder schön ruhig sind!
00:12:14: Und das machen ganz viele Mütter weil wir gelernt haben diese Verantwortung zu übernehmen.
00:12:19: wenn du mal genau hinschaust machen das auch viele Kinder schon, viele Mädchen.
00:12:24: Das ist es worum's geht.
00:12:29: die Pausenbrotbox machen.
00:12:31: Ich muss den Zahnarzttermin organisieren und ich muss jetzt den Küchentisch abwischen, das sind auch Tudus, das ist auch Verantwortung.
00:12:40: aber ich spreche von der viel größeren, von der vielen unsichtbaren noch.
00:12:46: also du trägst nicht die Tuduliste nur, nur kriegst Du auch sondern du trägs vor allem die Stimmung von anderen und dass steht auf keiner Liste und es auch unsichtbar.
00:12:57: Und da steckt auch viel Gesellschaft, viel transgenerationaler Ballast drin aus meiner Sicht.
00:13:06: Denn wir waren einfach noch nie so viel alleine wie heute mit unserer Rolle als Mama.
00:13:12: Wir sind oftmals allein mit den Kindern und es gab es früher einfach de facto nicht immer.
00:13:18: Früher lebten doch alle in einem Dorf.
00:13:20: Es war offener Man hat sich unterstützt die Großeltern Die Tanten, die Onkel, die Schwestern Nachbarn und das ist heute nicht.
00:13:30: Heute trägst du in deiner Wohnung, in deinem Haus die Verantwortung parallel zu der Erwerbstätigkeit zu dem was du alles anderes noch hast und das darfst du anerkennen Denn jetzt möchte ich dich aber nicht mit dieser Situation stehen lassen.
00:13:44: Du kennst mich.
00:13:45: Ich geb dir jetzt gleich noch Schritte die du jetzt machen kannst um in die Veränderung zu kommen damit, um dich besser zu fühlen.
00:13:53: Denn darum geht es doch!
00:13:54: Es geht ja um unser Gefühl auf der Couchabend, die Charme loszuwerten.
00:13:59: Aber bevor ich das tue habe ich noch eine Bitte wenn du den Podcast hier magst dann freue ich mich riesig wenn du mir eine Bewertung auf deiner Podcastplattform gibst weil nur so kann ich auch von anderen Mamas gefunden werden und weiter wachsen.
00:14:15: Danke dir schon mal Das freut mich total.
00:14:18: Jetzt zurück zum Thema.
00:14:20: Und jetzt gehen wir in den Körper, denn so viele Mamas erzählen mir immer dasselbe.
00:14:26: Vormittags wenn sie alleine sind ist alles irgendwie ganz gut.
00:14:29: die Kinder sind weg Sie machen ihre Sachen, sind entspannt und dann der Moment wo die Kinder kommen auf Hundert Achtzig.
00:14:37: Und das ist keine Faulheit, es ist kein Charakterproblem.
00:14:41: Du bist da nicht komisch sondern es ist dein Nervensystem, dass einfach beim Reizwechsel kippt in so alte Muster weil es schon vorher grundlegend schweilend am Limit war.
00:14:53: und da kann eben so ein Geschwisterstreit wieder bei mir gestern wahr beitragen.
00:14:59: Und der fängt eben nicht da an, wo die sich schon laut halt streiten.
00:15:04: Sondern er fängt schon an wenn deine Tochter deinem Sohn falls du zwei Kinder hast schon so einen komischen Blick zuwürft.
00:15:10: kennst du das?
00:15:11: Oder irgendwas Besonderes macht dass das System Harmonie in Gefahr bringt?
00:15:17: diese Disharmonie möchtest du ja nicht weil Du bist ja verantwortlich das alles zu halten.
00:15:21: Das heißt da geht es schon los Da geht's schon dein System in Alarm Und genau da müssen wir ansetzen und das ist auch mein Impuls heute.
00:15:32: Finde heraus, wann dein Schalter kippt!
00:15:34: Der kipps sehr viel früher wie gesagt als dieses laute Schrein der kippts.
00:15:39: schon wenn dir sehr Blick fällt.
00:15:42: und genau dass es die Arbeit zu fühlen jetzt selbst wahrzunehmen waren es innerlich schon ein Bauchzwicken ein enger werden.
00:15:50: viele haben so einen Klos im Hals Wenn dein Kind irgendwas macht Und da darfst du schon dann stoppen innerlich und was tun, um dich zu regulieren.
00:16:04: Das klingt jetzt einfacher als getan... klingt es einfacher, als gesagt... also ist einfacher gesagt als getan.
00:16:10: Entschuldigung!
00:16:13: Und das ist aber der Punkt.
00:16:15: darum geht's.
00:16:16: Es geht nicht darum dass du noch ein Buch liest Ja?
00:16:18: Ich habe hier selber dreißig Bücher, die könnte ich dir empfehlen.
00:16:21: Darum geht es nicht!
00:16:21: Denn nur noch wissen, noch mehr Wissen hilft dir gar nicht weiter.
00:16:25: Sondern diese Selbstwarnung zu spüren, wenn eine innere Grenze jetzt bald überschritten wird – das ist der Clou.
00:16:32: Dich dahin zu begleiten, das kann ich dir im Glückstelle-Programm anbieten.
00:16:36: Also wenn du willst hüpft auf die Warteliste... ...Ich starte wieder in Oktober mit einer neuen Runde toller Frauen, die ich über vier Monate begleite Und was mir wirklich am Herzen liegt, ist dass wir darüber sprechen.
00:16:49: Wenn ich am Spielplatz stehe, dann sprechen Mütter oftmals über Matschosen die gut sind, die man kaufen kann oder Pausenbrotboxen.
00:16:58: Über Noten und Hobbys sprechen sie aber worum es eigentlich aus meiner Erfahrung geht, ist das wir so komplett erschöpft sind weil wir unseren Wert ständig an unsere Leistung knüpfen, ständig daran knüpfe um dass wir alles schaffen müssen und es doch nie schaffen.
00:17:13: Und dann sitze ich hier im Klarheitskoll mit meiner Interessentin und höre ihr zu.
00:17:18: Sie sagt alles, was ihr auf der Seele liegt – dass sie es nicht mehr packt!
00:17:24: Dass die dann-und-dann einfach ihre Kinder anschreien.
00:17:27: Ich sage ihr nur einen Satz.
00:17:29: Wow, was du alles trägst?
00:17:31: Das ist so krass!
00:17:33: Es ist kein Wunder, dass du dich so fühlst wie du dich fühltest.
00:17:38: Dann fließen schon die Tränen.
00:17:40: Nicht weil ich was Kluges gesagt habe, sondern weil ich die Erste bin, die es ausspricht.
00:17:46: Und das ist mir so wichtig dir zu sagen falls du das jetzt fühlst... Es geht ebenso vielen so!
00:17:52: Du bist nicht alleine damit.
00:17:53: Du bist vielleicht nur die erste in deinem Umkreis, die's aussprecht und ich weiß auch was jetzt manche denken ja hätten wir doch alle keine Kinder kriegen sollen?
00:18:03: Was redet ihr denn?
00:18:05: oder?
00:18:05: das ist doch selbst Mitleid.
00:18:07: Da gibt es schon auch Kritik in Deutschland an diesem Konzept des Begotting Motherhood.
00:18:12: Aber genau dieser Teil ist Teil des Problems aus meiner Sicht, denn das bringt Frauen zum Schweigen und zu noch mehr Druck – ich muss mich jetzt zusammenreißen zu überlasteten Nervensystemen, Erschöpfung, Burnout der Präsion oder Krankungen!
00:18:27: Also das ist nicht der Weg aus meiner Sicht.
00:18:30: Deshalb bekommst du von mir eine einzige Mikroentscheidung die dir helfen kann Und zwar sag heute einer einzigen Person einen wahren Satz darüber, wie es dir wirklich geht.
00:18:46: Nicht alles gut sondern ein ehrlichen Satz.
00:18:50: Egal ob deiner Freundin, deiner Partnerin, deinem Partner Deiner Nachbarin einsatzreicht, wie ist ihr wirklich geht?
00:19:00: Denn der Brocken auf deinen Schultern wird nicht kleiner wenn du ihn perfekt trägst, laut aussprichst.
00:19:08: Jan, wenn du beim Zuhören jetzt gemerkt hast hey cool das klingt irgendwie alles so plausibel.
00:19:16: die Olivia versteht mich.
00:19:18: irgendwie möchte ich das jetzt ändern und los gehen für mich.
00:19:22: Ich möchte diesen Brocken runter schmeißen und ich möchte durch den Garten tanzen und diese Leichtigkeit spüren.
00:19:29: Und das Leben jetzt genießen mit meinen Kindern, und nicht erst in den Fotoalben wenn die mal groß sind dann bucht ihr gerne einen Klarheitscall bei mir und dann können wir mal schauen wie wir deine Themen sortieren und obgegebenenfalls das Glücksherdern-Programm passend für dich ist.
00:19:43: Die Links zum KlarheitsCall und zur Warteliste vom Programm und auch meinen kostenfreien Angeboten findest du in den Show Notes.
00:19:51: Ich freue mich auf dich.
00:19:52: Bis zur nächsten Folge!