3 Dinge, die Mütter über Co-Regulation wissen müssen, wenn sie ihr Kind anschreien.
Du willst ruhig bleiben. Du kennst das Konzept Co-Regulation. Du weißt, dass dein Kind dich braucht.
Und trotzdem: du schreist.
Danach kommt die Schuldwelle. Wieder. Ich bin so eine schlechte Mutter. Warum krieg ich das nicht hin. Die anderen schaffen das doch auch irgendwie.
Ich nehme diese Episode im Urlaub auf — Olivenbäume im Hintergrund, Kinder kommen gerade vom Pool. Und ja, auch bei mir hat Co-Regulation in den ersten Urlaubstagen nicht geklappt. Weil wir alle — mein Mann, die Kinder, ich — erst ankommen mussten.
In dieser Episode kriegst du meine drei ehrlichsten Wahrheiten über Co-Regulation:
Was dich erwartet:
🌷 Wahrheit 1— Co-Regulation heißt nicht, du drückst dich selbst weg, damit dein Kind sich regulieren kann. Du darfst müde sein. Genervt sein. Authentisch sein. Das ist keine Schwäche — das ist Voraussetzung für echte Bindung.
🌷 Wahrheit 2 — Schreien ist kein Charakterproblem. Es ist ein spätes Signal. Nicht der Anfang des Problems, sondern der Moment, wo dein System sagt: so, jetzt geht gar nichts mehr. Davor war schon sehr viel.
🌷Wahrheit 3 — Co-Regulation beginnt nicht mit dem perfekten Satz an dein Kind. Sie beginnt mit einer Frage an dich: Bin ich gerade innerlich überhaupt noch ansprechbar?
Wenn du dir nur einen Satz aus dieser Episode mitnimmst, dann diesen: Du musst nicht ruhig bleiben. Du darfst früher merken, wann du selbst kippst.
Links & Ressourcen: 🆘 SOS-Guide "Hilfe, ich schreie mein Kind an" (0 EUR) — drei kurze E-Mails auf Basis der Glücksheldin-Methode: gluecksheldin.de/kind-anschreien-hilfe/
📞 Du möchtest nachhaltig raus aus dem Autopiloten? Dann buch dir deinen Klarheitscall: gluecksheldin.tucalendi.com/gluecksheldin/kennenlerntermin
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