Glücksheldin - Sei die Mutter, die du sein willst!

Glücksheldin - Sei die Mutter, die du sein willst!

Für Mütter, die alle Bälle in der Luft halten - außer sich selbst.

Transkript

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00:00:00: Heute geht es im Glücksfeld in Podcast darum, warum Leichtigkeit als Mama kein Glückstfall oder Zufall ist und was genau gelassene Mamas anders machen.

00:00:13: Ich bin Olivia und ich bin davon überzeugt dass du dir ein Leben voller Leichtigheit als Mama erschaffen kannst!

00:00:22: Dass du das Leben mit deinen Kindern jetzt schon genießen kannst Nicht erst, wenn sie ausgezogen sind und dass du ohne Schuld und schlechtes Gewissen einschlafen kannst.

00:00:32: Ich glaube auch, du weißt ganz gut was du genau möchtest.

00:00:35: Du hast bestimmt schon Bücher gelesen, Podcast gehört Und möcht es bedürfnisorientiert erziehen Möcht es präsent sein und klar vor deinen Kindern Möchte zuhören Trotzdem wirst du wieder laut und fühlst dich danach schlecht!

00:00:55: sehr, sehr vielen Mamas weiter.

00:00:57: Damit du die Mama sein kannst, die du sein

00:01:00: möchtest.".

00:01:03: Ich habe mir in den letzten sieben Jahren sehr viele Gedanken gemacht was es ausmacht gelassener zu sein als Mama und möchte heute diese drei Dinge mit dir teilen, die gelassene Mamas ausmachen und zwar nicht wenn alles perfekt ist!

00:01:21: Wenn die Kinder weg sind oder man eine Stunde frei hat, sondern wirklich an einem Dienstag.

00:01:27: An einem ganz normalen Dienstag werden die Kinder mal wieder trödeln wenn du schon Pausenbrotboxen gemacht hast hinterher geräumt hast vorbereitet hast sich auf dein Mietring vorbereitet hasst und so weiter Und dein Kaffee schon wieder längst kalt ist Für so einen Dienstag?

00:01:44: ja um zu einen Dienstags geht es mir heute.

00:01:46: Wie können wir da gelassen bleiben?

00:01:48: Was macht eine Mama aus?

00:01:50: gelassen ist.

00:01:52: Und nicht erst, wenn die Kinder größer sind und die Kinder ausgezogen sind.

00:01:55: Ich erinnere mich da an meine Teilnehmerin Monja, die mal gesagt hat, Olivia ich will nicht warten bis die Kinder aus dem Haus sind!

00:02:02: Ich will jetzt das Leben genießen mit meiner einjährigen und meinem dreijährigen.

00:02:07: Die sind wahrscheinlich jetzt auch schon älter die Kinder von ihr.

00:02:10: Ich will es jetzt genießen und vielleicht kennst du das auch?

00:02:14: Was macht... das wirklich aus, dass man dann mit all den Herausforderungen, mit all dem was ein Mamaalltag mit sich bringt gelassen wird.

00:02:24: Das schauen wir uns jetzt an und ich fange gleich mal mit dem ersten Ding an ja?

00:02:28: Dass ich mitgebracht habe.

00:02:32: Und zwar ist es die erste Sache, die gelassene Mamas haben folgendes Sie versuchen nicht etwas zu kontrollieren worauf sie keinen Einfluss haben.

00:02:48: Das ist die erste Sache, die so trivial klingt.

00:02:55: Sie versuchen nicht etwas zu kontrollieren, was sie nicht kontrollieren können.

00:03:01: und ich erzähle dir gern mal von Janina, die war auch schon bei mir im Lückseln-Podcast vor einiger Zeit.

00:03:07: Janina ist oder war damals zweiundvierzig, sie hat zwei Töchter und sie hat sich damals für das Lücksellenprogramm angemeldet.

00:03:15: da war sie gerade auf Mutter Kind Kur.

00:03:19: Sie hatte gerade auch noch einen Verlust zu verarbeiten und sie hat einfach gemerkt, ihr Körper spielt nicht mehr mit.

00:03:26: Kennst du vielleicht auch von einer Erkältung in die andere und innerlich leer?

00:03:31: Das war der Zustand von Janina als sie zu mir gekommen ist und sie hatte auch ein Thema mitgebracht.

00:03:38: das erzählt sich auch im Podcast.

00:03:40: Sie hat so ein Thema und das habe ich auch oder kenne ich auch mit einem ihrer Kinder, ihre ältesten Tochter die ihr sehr ähnlich ist.

00:03:48: Und wenn diese älteste Tochter Trödel, dann ist es noch mal härter für sie und die Tochter weiß auch genau wie sie sie erwischen kann.

00:03:58: Kennst du vielleicht auch?

00:04:00: Und sie sagt im Podcast-Interview das hat mich wahnsinnig gemacht teilweise, wenn sie irgendwas gemacht hat neben mir und ich war gleichzeitig so hilflos.

00:04:10: Ich hab's einfach nicht hingekriegt, dass zu ändern.

00:04:14: Sie wollte...sie hat viel gelesen Sie hat es versucht und es hat sich nicht verändert.

00:04:20: Und der Satz, der bei ihr viel verschoben hat – den sie im Glückserlin-Programm dann gehört hat – Akzeptanz, das ist einer der Resilienzschlüsse, denen ich für Mütter ins Glückszerlin-programm gebracht habe, akzeptanz heißt nicht dass man etwas gut finden muss.

00:04:39: Viele verwechseln das nämlich.

00:04:42: Viele denken Akzeptanz ist, ja okay es ist so.

00:04:45: Ich wüsste zwar nicht aber das ist so?

00:04:47: Nein das ist Akzeptans nicht!

00:04:50: Sie hat sich dann auch so ein Post-It in den Flur gehängt direkt neben ihre Garderobe.

00:04:56: und wenn dann am Morgen Stress war, Getrödel was auch immer, dann normal... Wenn sie normal angetrieben hat und es oftmals eskaliert ist, hat sie aufgehört.

00:05:08: Sie hat aufgehärt zu versuchen die Situation zu kontrollieren schneller machen zu wollen.

00:05:15: Die Kinder schneller machen, zu wollen dieses innerliche Kennst du das?

00:05:20: Dieses sich das reinnehmen diesen dieses was die Kinder da machen in sich aufsaugen und so einen starken Druck auch herzuspüren Das hat sie aufgehört.

00:05:32: Und sie hat auch verstanden je mehr ich kontrolliere desto mehr Widerstand ist da in mir der eh nichts bringt, weil Kinder keine Maschinen sind und Kinder auch noch nicht verstehen vernunftsorientiert was da genau abläuft.

00:05:48: Sondern sie sind einfach viel mehr im Moment als wir Erwachsenen, das ja auch schön ist.

00:05:53: Und je länger Sie so tat es wäre es anders Es könnte sich kontrollieren dass du mehr Energie ging ja auch flöten.

00:06:01: Das ist der Punkt mit diesem Widerstand diesen Ich halte ich kontrolliere übernehmen ja die Verantwortung für alle Situationen.

00:06:11: Da geht enorm viel Energie drauf.

00:06:16: und das ist das erste Ding, dass gelassene Mütter eben anders machen sie kämpfen weniger.

00:06:23: Das heißt nicht, dass sie das nicht mehr stört.

00:06:27: Es heißt nicht ,dass Sie nicht mehr pünktlich kommen wollen sondern sie geben so ein Stückchen nach würde ich was schon sagen.

00:06:38: Dieser innere Kampf, die ganze Kaskade, was passiert da?

00:06:42: Und nein!

00:06:43: Die hört auf.

00:06:46: Das ist so ein Stückchen Loslassen dabei und durch dieses Loslassen können wir viel klarer in dieser Situation sein.

00:06:55: Können wir klarer mit unseren Kindern kommunizieren, können fokussierter sein und können auch klarer und liebevoller Grenzen setzen.

00:07:08: Das zweite Ding, das gelassene Mütter anders machen ist sie füllen ihr Energiefass.

00:07:15: Bevor es leer ist!

00:07:17: Du kennst ja dieses Bild vom Akku und das Handy muss sich auch laden bevor er es leer is'.

00:07:26: Und das gibt sogar diesen Zustand beim Handy diese tiefem Entladung die nicht so wünschenswert ist oder?

00:07:35: Bildvergleich mit uns, diese tiefen Entladung sollte bei uns auch nicht auftreten.

00:07:40: Wenn wir unser Energiefass ja gleichsetzen mit einem Urlaub oder einem Wellnesswochenende oder zwei Stunden frei dann werden wir wahrscheinlich nicht fertig weil sowas tritt als Mutter von kleinen Kindern sehr selten auf.

00:07:57: Ich kenne das selber auch noch.

00:07:58: ich habe gestillt und wollte da sein.

00:08:01: Dann bin ich nicht zwei Tage auf Wellnessurlaub gefahren Und das ist auch nicht, wie es funktioniert.

00:08:07: Du brauchst nicht zwei Tage um deine Energie aufzuladen.

00:08:11: Im Gegenteil wenn wir nicht bewusst Energie aufladen im Alltag immer wieder in kleinen Schrittchen dann nützt uns dieses Zwei-Tage-Wochenende gar nicht.

00:08:21: du wirst es vielleicht kennen, vielleicht warst du sogar mal zwei Tage weg kamst nach Hause saß die Kinder ein Mama und es war sofort wieder da.

00:08:30: dieses Gefühl der schon wieder So funktioniert Energie aufladen nicht.

00:08:37: Wir müssen im Alltag einen Wiederaufladen einbauen, ja?

00:08:45: Es klingt total banal ist es aber nicht und ich habe das neulich auch in einem Führungskräfte Workshop.

00:08:50: du weißt vielleicht Ich mache auch Führungskräfte Workshops für Unternehmen Ab und an und da hab' ich das auch wieder erklärt.

00:08:57: Wir müssen praktisch immer wieder mal bremsen, das heißt nicht dass wir nicht weiter fahren.

00:09:02: Das heißt nicht, dass wir uns komplett rausnehmen aber wir müssen immer mal wieder auf Ladestationen einbauen in den Alltag und zwar mehrmals am Tag.

00:09:11: ja es sollte sogar würde ich mal sagen so eine Haltung werden ,dass ich wahrnehme.

00:09:19: oh jetzt ist aber ganz schön dünn.

00:09:20: ja Jetzt geht Energie!

00:09:22: Es ist heute ganz schön viel Energie rausgegangen.

00:09:24: wie kann ich die wieder ein Stückchen aufladen?

00:09:28: und das funktioniert einfach nicht.

00:09:29: dauerhaft mit zusammenreißen.

00:09:32: Gas geben, leisten – das ist das Prinzip nachdem viele noch hier unsere Generation, ich spreche jetzt aber von unserer Generation funktionieren, dass wird auf Dauer nicht funktionieren weil die Anforderungen in unserer Gesellschaft auch im Vergleich zu früher größer und komplexer geworden sind.

00:09:52: Ich sag nur Dauer-Erreichbarkeit und Kommunikation auf mindestens eins, zwei, drei, vier Kanälen.

00:10:01: Allein das ist eine Riesenherausforderung die on top kommen!

00:10:04: Ich kann diesen Tag ohne Aufladestation nur so überstehen dass ich leiste, leiste... Das passiert.

00:10:12: was passiert dann?

00:10:13: Mein Nervensystem ist in Dauer Anspannung es sind Übererregungen Und am Abend knallig runter in die Erschöpfung und das wollen wir ja nicht.

00:10:23: Also gelassene Mütter tanken öfter im Alltag auf.

00:10:29: Janina hat dann auch gemerkt, wie wir aufladen können?

00:10:34: Ich biete im Duksellinnenprogramm da einige Methoden an.

00:10:37: Innerhalten und wahrnehmen – das ist der erste Schritt eigentlich all das was uns unser Nervensystem beruhigt.

00:10:44: drei tiefe Atemzüge ein verlängerte Ausatmen usw.

00:10:48: Und Minimeditationen können da helfen.

00:10:52: Und Janina dachte auch erst, oh Gott was ist denn das?

00:10:55: Was soll eine Meditation helfen.

00:10:58: Sie hat gesagt ich hab gedacht es bringt nichts und dann habe ich gemerkt wie es nachhaltig etwas bringt.

00:11:03: Wie ich ruhiger wurde so beschreibt sie's.

00:11:07: Das dritte Ding dass ich dir heute mitgeben möchte ist dass sich gelassene Mütter erlauben schwächen zu haben.

00:11:16: Sie erlauben sich nicht unfehlbar zu sein, nicht perfekt zu sein und holen sich auch Hilfe.

00:11:23: Das macht es wahnsinnig aus!

00:11:26: Wir haben so wenig Hilfe wie nie zuvor, eine Mama war eigentlich ja in den letzten Jahrtausenden selten so allein wie heute und wir dürfen uns Hilfe holen.

00:11:35: Wir müssen das nicht alleine machen.

00:11:37: Jetzt möchte ich dir da noch Julia vorstellen.

00:11:40: sie war auch bei mir im Podcast Interview.

00:11:42: Sie ist damals für mundreißig gewesen hat vier Kinder und war Teilzeit erwerbstätig hat ganz viele andere Sachen auch noch gemacht, weil im Gospel Core hatten Ehrenamt gemacht.

00:11:57: Aktiv in jede Richtung und hatte dann aber auch schon Migräne mit Seelstörungen.

00:12:04: Fünf Jahre fast nicht geschlafen.

00:12:07: und das was sie mir so beschrieben hat dass ich es nicht mehr vergessen habe war, dass sie schon bei einem kleinen Mama – und das kam ja oft vor bei vier Kindern – wenn ein Kind Mama gerufen hat nur Mama dann war sie körperlich schon so angespannt, und zwar sofort.

00:12:24: Sofort auf Hundert Achtzig!

00:12:26: Vielleicht kennst du das auch als wenn der Sebelzahntiger um die Ecke kommt?

00:12:29: Denn unser Nervensystem unterscheidet nicht... Ach, das ist doch nur das Kind, es ist nicht Gefahr sondern es sagt Gefahr oder Sicherheit.

00:12:38: Und wenn wir dauerhaft in diesem Funktionsmodus sind und alleine alles machen wollen uns keine Nichtverantwortung abgeben, auch das ist ein Resilien-Schüssel nichts.

00:12:48: mal dem Partner was machen lassen oder die Nachbarin sagen, hey kannst du meinen Sohn abholen?

00:12:54: Ich möchte Yoga machen.

00:12:55: Auch das ist legitim!

00:12:58: Dann sind wir in der Daueranspannung.

00:13:01: Wissen verändert unser Nervensystem nicht aber zum Beispiel Begleitung schon und das ist eben das was ich dir ein dritter Stelle hier mitgeben möchte.

00:13:15: Das war es so vielen Müttern Hilft, es ist nicht mehr alleine zu sein.

00:13:22: Es ist zu sehen.

00:13:23: den anderen gibt's auch so!

00:13:25: Ich bin gar nicht verkehrt.

00:13:26: ja ich bin genau so richtig und ich darf mir endlich erlauben in einem Rahmen Nicht bewertet zu werden sondern zu sein.

00:13:35: Das ist wirklich das was ich... Ich habe Gänsehaut über die letzten sieben Jahre so gelernt habe.

00:13:41: Den meisten Mütter müssen erstmal lernen selber zu sein.

00:13:46: Ich darf sein auch mit meinen Fehlern, mit meinem Schwächen und Stärken.

00:13:50: Wenn ich zu laut, zu leise bin – ich darf sein!

00:13:54: Und das in einem geschützten Rahmen ohne Bewertung auszuprobieren was sich verändern kann, zu scheitern, Rückschläge zu haben wiederzuprobieren weiter dran zu bleiben, zu regulieren weil ich weiß, dass da noch andere sind die mich auch halten können.

00:14:16: Das ist das was ich denke, was wir brauchen.

00:14:19: Es gibt ganz wenig bewertungsfreie Räume Menschen, die zuhören und das habe ich als dritten Punkt reingenommen.

00:14:28: Gelassene Mütter haben ein Netzwerk und sie holen sich Und sie trauen sich Hilfe zu holen.

00:14:34: Sie trauen Sich Begleitung zuholen Und dann hat ihr Mann Julius Mann gesagt irgendwann Hey, du bist viel entspannter geworden.

00:14:44: Und ihr kleiner Sohn geht heute durch den Garten und sagt spontan, wie wunderbar es hier duftet!

00:14:51: Und sie nimmt das wahr, sie hört es und sie riecht auch den

00:14:54: Duft.".

00:14:55: Das war etwas, woran ich mich auch noch sehr stark erinnere als Julia bei uns in der Dankbarkeitspraxis.

00:15:02: Wir machen öfter mal so ein Dankbarkeitsmoment auch im Kurs und sehr gesagt Ich habe geweint weil ich gemerkt hab dass ich so viele schöne Dinge um mich herum habe und die gar nicht mehr wahrnehmen kann, weil ich nur funktioniere.

00:15:15: Und das ist bindungsorientierte Erziehung.

00:15:18: da zu sein für die Kinder auch mal zu sagen Ich kann jetzt gerade nicht und dann aber im Fokus bei ihnen zu sein und an der Blume zu riechen sich das zu erlauben und nicht grad wieder die zehn anderen Dinge im Kopf zu haben Die wenn ich sie nicht mache, die mich schlechter machen Das ist Bindungs- und Bedürfnis orientierte Erziehen Zusammenfassung, was habe ich gesagt?

00:15:40: Die drei Dinge die gelassene Mütter oder die gelassenen Müttern anders machen.

00:15:46: Sie hören auf zu kontrollieren.

00:15:49: Wir können nicht alles kontrollieren!

00:15:51: Sie wissen worauf sie Einfluss haben und worauf nichts und lassen los.

00:15:57: Das zweite ist, sie füllen ihr Fass auf bevor es tiefem Entladen ist und wissen auch was ihnen da hilft.

00:16:04: und das dritte ist sie erlauben sich Schwächen und holen sich Hilfe und Begleitung Weil Begleitung Veränderung nachhaltig macht.

00:16:12: Wenn du jetzt auch denkst, das könnte dir was helfen nicht begleiten zu lassen.

00:16:17: Dann kannst du gerne in mein Luxellenprogramm kommen.

00:16:20: Das ist wieder offen Noch bis... ...einundzwanzigsten Mai Und dann öffne ich erst wieder im Winter die Türen.

00:16:29: Also falls du noch Begleitungen von mir möchtest In einem Programm das komplett überarbeitet ist Nach sieben Jahren Erfahrungen dass Evidenz basiert auf den drei Ebenen der Glückssettel Methode basiert, Krankenkassen zertifiziert ist und ja wofür sich schon ganz tolle Frauen gerade angemeldet haben.

00:16:50: Und sich auch schon vorstellen in meiner Community dann bist du herzlich willkommen weil Du bist so gut wie Du bist jetzt schon!

00:16:59: Ich wünsche einfach von Herzen jeder Mama da draußen das sie Leichtigkeit empfinden kann denn ich bin davon überzeugt dass sie dann auch das beste Vorbild für ihre Kinder ist.

00:17:13: Nicht wenn Sie alles perfekt macht, alles hält, das Haus immer perfekt geputzt ist, sondern wenn Sie genießen kann... Wenn Sie mit den Kindern lachen können!

00:17:22: Und wenn du Unsicherheiten hast und grad denkst Das ist mir da alles zu viel.

00:17:27: Ich weiß überhaupt nicht wo mir der Kopf steht.

00:17:28: Ich weiß gar nicht was ich genau für Probleme habe.

00:17:31: Dann bucht ihr gerne einen Klarheitskoll bei mir, dann sortieren wir gemeinsam.

00:17:35: Ich höre die erstmal zu Und dann sortieren wir und du gehst raus mit ganz viel Klarheit.

00:17:40: Wenn du jetzt magst, überleg dir doch mal wo könnte ich jetzt schon ein kleines bisschen aufhören die Verantwortung zu tragen etwas zu kontrollieren was sich gar nicht unter Kontrolle habe?

00:17:53: Ich bin Olivia und das war der Glückszeit in Vodka.

Über diesen Podcast

Du liebst deine Kinder. Und du erkennst dich manchmal nicht mehr wieder.
Nicht weil du als Mutter versagst, sondern weil du alles hältst: die Stimmungen, den Kalender, die Gefühle aller, die Verbindung zu jedem.
Und dich selbst zuletzt.

Für Mütter, die aufgehört haben zu warten — auf ruhigere Zeiten, auf mehr Schlaf, auf irgendwann. Die ihr Leben jetzt gestalten wollen, mitten im ganzen Chaos.

Du bekommst hier: alltagsnahe Impulse aus Pädagogik, Resilienz und Nervensystemarbeit.

Keine Ratschläge, die funktionieren, wenn das Leben stillsteht. Keine Versprechen über triggerfreies Mamasein. Sondern das, was wirklich trägt, wenn du gerade alles trägst.

Was in Konzernen Selbstführung heißt, heißt bei Müttern Mutti-Coaching. Das ändert dieser Podcast.

Wer steckt dahinter?
2018 haben Kathi und Olivia den Podcast gegründet — aus einer Phase von echtem Stress, Burnout und Überforderung. Aus dem Wunsch, weiterzugeben, was ihnen selbst geholfen hat. Ab 2026 führt Olivia ihn alleine weiter.

Ich bin Olivia Hornsmann — Pädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Resilienztrainerin. Mutter von drei Kindern (8, 11 und 13 Jahre). Ich begleite Mütter in verantwortungsvollen Berufen dabei, sich selbst zu führen — mit denselben Methoden, die ich in Konzernen anwende.

Weil eine Mutter, die täglich Familie, Beruf und alles dazwischen managt, verdammt nochmal mehr Führungskompetenz braucht als ein mittlerer Manager. Und weil es Zeit wird, das so zu nennen.

Selbstführung für Frauen, die alles führen.

von und mit Olivia Hornsmann

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