Für Mütter, die raus aus dem Funktionsmodus rein in die Leichtigkeit kommen möchten.
00:00:00: Auf der Arbeit nimmt mich jeder ernst, nur zu Hause so gar keiner.
00:00:05: Diesen Satz hat Jana zu mir gesagt und heute geht's im Glückshellend-Podcast darum warum du im Job alles im Griff haben kannst und zuhause trotzdem immer wieder explodierst.
00:00:17: Und was sich verändert wenn du bei dir anfängst?
00:00:22: Hey ich bin Olivia und ich bin davon überzeugt dass du dir dein Leben als Mama voller Leichtigkeit und Genuss erschaffen kannst Jetzt sofort mit kleinen Kindern und großen Kindern.
00:00:34: Und dass du nicht erst in zwanzig Jahren Fotoalben anschaust, dann merkst du, wie schön es eigentlich war!
00:00:40: Ich geb dir hier im Duxedan-Podcast auf jeden Fall meine besten Impulse aus über sieben Jahren mit über sechs Tonnenten an uns mit.
00:00:48: Die geholfen
00:00:49: haben,
00:00:49: dass meine Klientinnen heute ihr Leben genießen können und Leichtigkeit kennengelernt haben.
00:00:55: Heute ist Jana da – ich freu mich riesig.
00:00:59: Jana ist thirty-eight und sie ist Wirtschaftsingenieurin.
00:01:03: Sie arbeitet dreißig Stunden und leitet einen Team von zwanzig Leuten, und sie hat zwei Töchter – fünf und acht!
00:01:10: Sie lebt in einem kleinen Ort in Norddeutschland, die letzten vier Monate war sie bei mir im Glücksheldenprogramm.
00:01:17: Bevor sie kam hatte sie schon so vieles ausprobiert Bücher, Blogs, Podcasts ... sie hat gelesen, sie hat verstanden Und am nächsten Tag war es wieder weg.
00:01:28: Irgendwann sind alle Bücher in der Schublade gelandet.
00:01:31: In unserem Interview nimmt sie uns mit, in einen Abend von früher.
00:01:36: Ein einziger Satz geht auch duschen bevor du die Klamotten rauslegst und das ganze Kartenhaus viel zusammen.
00:01:43: eine Tochter motzt dann motzt Jana und keiner findet mehr raus.
00:01:48: Sie erzählt woran sie heute merkt dass es gleich zuviel wird?
00:01:52: Sie erzählt warum ihre kleine Tochter sie im Urlaub gefragt hat Mama bist Du gestresst?
00:01:58: und warum sie ihre eine Stunde Sport inzwischen verteidigt, auch wenn die Kinder bitten das sie da bleibt.
00:02:05: Eine Frage zieht sich durch unser ganzes Gespräch Warum reicht es nicht zu wissen wie es gehen sollte?
00:02:12: Genau darum geht es in meinem Live-Ebinar übrigens auch am zweiten Oktober.
00:02:17: Da erzähle ich dir, warum ist nicht reich dass du Erziehungsratgeber liest dich erkundigst, wie du erziehen und sein möchtest.
00:02:26: Und es dann trotzdem in dem Moment wo dein Kind das fünfte Mal nicht hört, nicht klappt.
00:02:30: Dahinter steckt unser weibliches Nervensystem.
00:02:33: also ein paar sehr wichtige Infos die Du Dir einfach holen solltest.
00:02:37: Meine Glückserlin-Methode mit der Du sofort losgehen kannst und das kostenfrei!
00:02:43: Ich lade Dich ganz herzlich an im zweiten Oktober von zwanzig bis einundzwanzig Uhr dabei zu sein.
00:02:48: Link ist in den Shownotes.
00:02:50: Ja bevor's jetzt losgeht Wenn dir der Podcast gefällt, dann bitte denkt dran mich auch zu bewerten.
00:02:56: Mir am besten fünf Sterne auf Spotify oder Apple Podcasts zu geben oder da wo du mich sonst hörst Denn nur so werde ich auch von anderen Mamas gefunden und hab voll Bock diese kostenfreie Arbeit für dich weiterzumachen.
00:03:11: Jetzt habe viel Freude mit Jana Mit diesem wunderbaren Interview.
00:03:16: Ja ich freue mich riesig dass Du da bist Jana.
00:03:18: Vielen Dank das ich Dich hier interviewen darf.
00:03:21: Danke für die Einladung, Olivia.
00:03:22: Freut mich sehr!
00:03:24: Damit wir uns mal so vorstellen können wer du bist wie du wohnst, wie so dein Leben aussieht.
00:03:31: kannst du uns da mal reinholen wie das vor dem bevor du dich fürs durchsagenden Programm entschieden hast wie das so war?
00:03:39: Ja total gerne ja auf jeden Fall genau.
00:03:41: ich bin Jana.
00:03:43: Ich habe zwei Töchter, gar nicht mehr ganz so klein.
00:03:46: Die eines fünft die anderes achten halb.
00:03:50: Ja damit haben wir das Thema Wackelzahnpubatät, will ich mal sagen.
00:03:54: Genau!
00:03:54: Die Größe ist in der dritten Klasse und die Kleine noch im Kindergarten.
00:03:57: Wir wohnen recht dörflich, recht beschaulich, nicht in einer Großstadt sondern in Norddeutschland an einem kleinen Vorort von einer größeren Stadt genau.
00:04:07: Und was war eigentlich so diese Situation vor Glückshelden?
00:04:11: Ich habe oft gedacht, so kann es doch nicht weitergehen.
00:04:13: So wollte ich das doch alles nie!
00:04:15: Warum haben wir hier häufig so ein Stress in der Familie?
00:04:17: Warum bin ich so gereizt?
00:04:20: Warum sind wir alle so laut?
00:04:22: und ja... Das war nicht so wie ich mir Familie vorgestellt
00:04:26: habe.".
00:04:27: Und du bist auch nur ganz kurz da zu nochmal.
00:04:30: Du bist ja auch berufstätig,
00:04:31: gell?!
00:04:32: Ja genau, ich arbeite mit dreißig Stunden in einer Führungsverantwortung auch.
00:04:36: Ich leute im Team mit zwanzig Kollegen Alles Ingenieure, mehr oder weniger.
00:04:42: Also eher in der Technik geprägt.
00:04:44: genau und das hat es mir eigentlich noch viel schwerer gemacht dass ich immer gedacht habe auf der Arbeit mit mich jeder Ernst nur zu Hause so gar keiner.
00:04:52: Ich weiß noch wie du das gesagt hast.
00:04:54: ja
00:04:55: Genau
00:04:56: Gab's denn so ein Satz
00:04:58: auch?
00:04:59: Du hast es ja auch gerade schon gesagt gell den du dir da ganz oft gedacht hast.
00:05:04: Ja, das war genau das was ich eben sagte.
00:05:06: Ich habe mir so oft gedacht du kannst doch nicht weitergehen.
00:05:09: Anfangs dachte ich immer es ist gerade eine Phase mit der einen Tochter oder einer anderen Tochter vielleicht auch mal eine Phase bei mir und irgendwie hörten diese Phasen aber nie auf und da hab' ich wirklich mich auf dabei ertappt und ich dachte oh so kann's doch echt nicht weiter gehen!
00:05:22: Was ist hier los?
00:05:23: Wir sind doch irgendwie voll die Flodders, so wollte ich nie sein.
00:05:29: Sehr anschaulich...die Floddas kennen wir ja auch Hast du auch einmal in einem Live-Meeting gesagt.
00:05:34: Und du hattest ja schon einiges probiert, oder?
00:05:36: Was war das so was du schon ausprobiert hattet vor?
00:05:38: Ja
00:05:38: genau ich hatte mich vorab auch immer mal informiert über verschiedenste Erziehungstipps irgendwie dann mir auch die einzelnen oder unterschiedliche Bücher bestellt weil irgendwelche Podcasts gehört und irgendwelchen Blogs gelesen.
00:05:53: Ja, ich hab häufig gedacht ja das ist es jetzt.
00:05:55: Jetzt habe ich eine Idee, jetzt weiß ich auch wie kann die Kinder verstehen?
00:05:58: Ich weiß warum sie gerade so oder so drauf sind und trotzdem hat's irgendwie alles nichts gebracht.
00:06:02: also ja ich habs gelesen, habs den nächsten Tag schon wieder vergessen und irgendwie war alles genauso wie vorher dass alle Bücher in der Schublade gelandet sind und ich irgendwann auch wirklich nicht mehr weiter wusste.
00:06:15: Hmm verstehe... Und wenn du so nochmal zurückgehst In so einem Tag auch, wie der früher war.
00:06:24: Wie hat sich das angefühlt an so einem Beispiel vielleicht auch?
00:06:28: Gab es zu Zeiten auch wo du besonders überfordert warst und wie hat sich dass angefühlte?
00:06:34: Ja, also dadurch dass ich ja auch relativ viel arbeite habe.
00:06:36: Ich hab schon gemerkt wenn so mein Tag vormittags extrem voll war und ich dann mittags pünktlich zu Hause sein musste weil die Große aus der Schule kommt, die Kleine aus der Kita dann wusste ich schon es ist alles sehr durchgetaktet und ich hatte gar nicht so die Zeit für mich mal zum Durchatmen.
00:06:51: Also ich bin sehr gut im Organisieren.
00:06:53: das wird mir da auch ein bisschen zum Verhängnis Weil ich dadurch halt den tag extrem durchgeplant habe.
00:06:57: Und dann habe ich jetzt rückblickend weiß ich dass sich eigentlich da im laufe des tages immer mehr Ja, Anspannung so angestaut habe und dadurch dann gegen Nachmittagabend irgendwie hier völlig eskaliert ist.
00:07:10: Als die Große aus der Schule kamen hatten wir auch immer so unsere Themen.
00:07:13: sie war auch extrem gestresst.
00:07:14: nach der Schule hat sich dann entladen.
00:07:16: ich war aber nicht entspannt genug um das aufzufangen und somit hatten wir da eigentlich schon so die ersten Reiber rein ja und dann hatte das ganze so gegen Abend nochmal seine Spitze.
00:07:27: Wie sah das so aus?
00:07:28: Magst du uns da mal so reinnehmen wie das am Abend?
00:07:30: so
00:07:31: Ja, genau.
00:07:33: Dann ist eigentlich so dieses ganze Standardprozedere gekommen nach dem Abendessen ihr könnt noch spielen dann gehen wir nach oben.
00:07:38: jeder weiß eigentlich was zu tun ist.
00:07:40: und dann habe ich beispielsweise einen Vorschlag gebracht geh doch duschen bevor du die Klamotten raus legst und das ganze Kartenhaus ist zusammengefallen und einer hat angefangen zu motzen.
00:07:48: dann hab' ich gemotzt weil ich nicht verstanden hab warum motzeh?
00:07:51: Also haben wir uns einfach so hoch geschaukelt und waren da so in unserem Strudel drin Und um haben's irgendwie nicht geschafft darauszukommen.
00:08:00: Und es hat sich wahrscheinlich dann auch abends nicht gut angefühlt, als die Kinder im Bett waren oder?
00:08:05: Nee gar nicht.
00:08:06: Also gerade zum Einschlafen konnten wir uns dann alle schon wieder aneinander kuscheln und haben uns da dann auch die Zeit genommen.
00:08:12: Denn ich glaube das Einschleifen war dann für alle okay.
00:08:15: aber trotzdem ist natürlich ein doofes Gefühl wenn man merkt irgendwie... War das grad unnötig!
00:08:19: Aber man hatte es nicht so unter Kontrolle
00:08:22: Ja.
00:08:24: Was hast du jeden Tag von dir verlangt?
00:08:29: Gab's da was, was du so Wolltest, umsetzen wolltest und...
00:08:35: Ja ich hatte schon das Gefühl dass ich ja quasi dafür verantwortlich bin.
00:08:39: Dass das hier irgendwie läuft also dass ich dafür verantwortlich bin, dass es möglichst so gut durchgeplant ist und organisiert ist, dass jeder auch hier nicht überfordert wird quasi.
00:08:48: Also ich wollte schon eigentlich den Rahmen geben, dass auch für die Kinder einfach die Sicherheit da ist und so, dass sie genau wissen was kommt.
00:08:58: Ja, das war schon mein Anspruch.
00:08:59: Weil ich schon weiß dass Kinder ja auch schnell aus dem Trott geraten wenn mal irgendwas nicht so nach Standardmäßigen Ablauf ist.
00:09:05: aber Ich habe halt dabei gar nicht bemerkt dass Dass ich da vielleicht auch meine Probleme haben dass ich vielleicht selber irgendwas brauche was ich gar nicht mit berücksichtigt habe.
00:09:16: Also du wolltest wahrscheinlich auch diese bedürfnisorientierte Erziehung leben
00:09:21: Genau in Teilen.
00:09:22: also.
00:09:22: ich halte auch nicht zu viel davon einfach nur komplett darauf zu gucken, was brauchen jetzt die Kinder und jeden Wunsch zu erfüllen.
00:09:29: Ich weiß das ist auch nicht bedürfnisorientierte Erziehung aber häufig kommt es ja irgendwie so an.
00:09:34: Aber ich habe schon versucht genau, ich wollte schon immer verstehen so warum verhalten sich die Kinder wie sie sich verhalten?
00:09:39: Was brauchen Sie eigentlich gerade?
00:09:40: Aber ich glaube ich hab da nicht gut diese Abgrenzung geschafft.
00:09:44: wo bin ich trotzdem auch gefragt mal eine Grenze zu ziehen oder mal eine Leitplanke zu setzen.
00:09:50: Ich wollte dann immer vieles möglich machen.
00:09:53: Das hat sich glaube ich häufig darin gerecht, dass ich dann das Gefühl hatte die tanzen mir komplett auf der Nase rum.
00:10:00: Gab es denn so was?
00:10:02: Was du da auf keinen Fall dir erlaubt hast, was auf keinen fall sein durfte
00:10:09: Ja, was heißt auf keinenfall sein durften.
00:10:11: also Ich hatte schon häufig ein richtig schlechtes gefühl wenn ich dann auch so wirklich wütend wurde So mega genervt war von dem verhalten der kinder auch laut wurde Weil ich mir dachte naja sind halt Kinder sie dürfen ja so seien so warum bin ich denn davon so genervt?
00:10:26: Das gehört ja nun dazu, dass die so sind.
00:10:28: Aber ich fand das immer ganz furchtbar wenn ich dann selber so wütend wurde und so laut wurde... ...und den Kindern ja auch quasi damit gezeigt habe, oh ihr nervt mich grad schon wieder so ne?
00:10:37: Also es ist ja für die Kinder auch kein tolles Gefühl!
00:10:39: Und da hab' ich mich schon oft ertappt, dass ich mich danach richtig schlecht gefühlt habe, wenn ich so gedacht hab, genau.
00:10:48: Ich mochte halt nicht so gerne irgendwie Ja, jemanden vor den Kopf stoßen.
00:10:53: Also wenn ich das Gefühl hatte so Ich mache jetzt was für mich und muss dafür andere zurückweisen Dann fühlte sich das nicht gut an für mich weil ich halt einfach da sein wollte ne?
00:11:01: Ich wollte für die Kinder da sein Wenn sie irgendwie etwas brauchten dann wollte ich da sein Und dann habe ich mich immer da komplett zurückgestellt.
00:11:09: ja verstehe also dieses Die kinder dürfen So seien und dass trotzdem dann wenn zu ist auch echt über.
00:11:18: Das ist ein überfordertes gefühl kann ich auch von früher sehr gut.
00:11:22: sich selber ja auch nicht erlauben so zu sein, weil man wieder Angst hat dass das eigene Verhalten sich negativ auf die Kinder auswirkt
00:11:31: oder?
00:11:32: Ja genau.
00:11:33: Und dann hast du ja überlegt dich schon fürs dückseln Programm anzumelden aber hast ja irgendwie ein bisschen gebraucht, gell?
00:11:41: Dass ihr gesagt habt, ich habe einen Podcast
00:11:42: gehört
00:11:43: und
00:11:43: hatte
00:11:44: immer irgendwie gedacht ne mach' ich nich.
00:11:47: und dann aber doch kam's denn dazu.
00:11:50: Ja, genau.
00:11:51: Ich habe lange darüber nachgedacht
00:11:52: bzw.,
00:11:53: nee ich hab eine ganze Weile bevor ich mich angemeldet habe hatte ich in dem Podcast gehört und dann dachte ich mir immer naja so podcast das muss ja reichen sind ja viele wertvolle tipps dabei.
00:12:01: ja ich kann verstehen was die erzählen und dass sehe ich auch so und da nehme ich etwas draus mit ja wer braucht ein ganzes Programm?
00:12:08: So und dann habe ich mich erstmal auch davon distanziert und habe da gar nicht weiter drüber nach gedacht.
00:12:12: und dann irgendwann ist aber so einen punkt gekommen wo ich mir dachte, okay wir brauchen Hilfe.
00:12:17: Also ich komme alleine gerade einfach aus dieser Spirale nicht raus und ich habe irgendwann erkannt... Ich kann auch in Anführungsstichen die Schuld nicht nur meinen Kindern geben dass sie sich so verhalten wie Sie sich verhalten sondern ich kann nicht genau den Auslösern nennen.
00:12:30: aber irgendwann hab' ich für mich erkannt nee ich will auch an mir arbeiten weil ich möchte auch mein Beitrag dazu leisten das wir hier mehr in Harmonie kommen, dass wir hier entspannter miteinander umgehen können.
00:12:40: Ich kann ja nicht nur irgendwie die Schuld bei anderen suchen So, und dann habe ich auch ehrlich gesagt gar nicht mehr lange gesucht.
00:12:46: Ich hatte den Podcast noch gut in Ohren oder ja vor Augen und hab mir da nochmal angeschaut was das glückseln im Programm eigentlich zu bietet.
00:12:54: Und hat mich da irgendwie gleich ganz gut gesehen geführt und ich wusste dass es mir nichts bringt einfach nur ein Buch zu lesen sondern dass ich halt irgendwas brauche wo man regelmäßig an die Hand genommen wird und was nicht nur einen drei Stundenkurs ist sondern wo man immer wieder so Impulse im Alltag kriegt weil Ja, so das ist auch lessons learned aus verschiedensten Situation im Leben.
00:13:12: Nur ein Seminar, dass verpufft halt ganz schnell wieder wenn man dann wieder in der Routine ist.
00:13:17: und ja dann hatte ich mich ja im Frühling dann doch angemeldet und ich bin ganz froh, dass sich die Zeit begangen hat.
00:13:25: Ich bin auch froh dich dabei gehabt zu haben oder dir immer noch dabei zu haben.
00:13:28: es ist ja noch nicht ganz der nächste Woche.
00:13:32: Ja du hast gerade erzählt das möchte ich jetzt nochmal genauer wissen.
00:13:35: warum helfen uns denn die Bücher?
00:13:38: Was denkst du?
00:13:39: Warum hat dann das Glückshältneprogramm jetzt doch was verändert, was ein Buch nicht verändern konnte.
00:13:45: Ja ich glaube es ist deine Glückshelden-Methode auf diesen drei Ebenen.
00:13:49: also du sprichst ja auch in den Kursen und auch im Podcast immer wieder an dass man halt nicht nur kognitiv etwas lernen muss sondern dass man's auch verinnerlichen muss, dass der Alltag eine Rolle spielt, dass die Glaubenssätze im Kopf eine Rolle spielen aber auch die körperliche Reaktion so und da bin Programm extrem gut schon drin geworden, vor allem auf diesen Ebenen was nicht das Kognitive angeht zu spüren.
00:14:15: Was ist jetzt hier eigentlich gerade los?
00:14:17: Also ich habe nie erwartet vorher dass man über diese körperliche Reaktion einfach schon so viel früher merkt Achtung!
00:14:23: Ich explodiere gleich.
00:14:24: also genau ich kann da sehr sehr gut jetzt hinhorchen und ich merke oh ich spanne an oder ich brauche mal drei tiefe Atemzüge und dadurch kann ich mich einfach schon ganz gut wieder regulieren was ich nach Lehrbuchmethode halt einfach diesen Punkt hätte ich verpasst, wenn ich einfach nur auf das geschaut hätte, was im Buch steht.
00:14:42: Genau oder auch so die Trigger zu erkennen.
00:14:45: Ich weiß dass mich extrem der Lärmen stresst also Lärme in jeglicher Facette ne?
00:14:51: Ich drehe regelmäßig im Auto das Radio leiser.
00:14:54: Wenn die Kinder so laut schreien bin ich super schnell gestresst!
00:14:56: Ich könnte nie in einer Großstadt wohnen Einfach... Das habe ich jetzt erkannt.
00:15:00: Das ist keine Schwäche oder so, da habe ich auch keinen Tick.
00:15:02: Sondern das stresst mich einfach und dann bin ich halt auch sehr viel gereizt da und es kann ich jetzt artikulieren.
00:15:07: Ich glaube dadurch kann man einfach schon ganz viel
00:15:09: abfedern.".
00:15:13: Ja!
00:15:13: Da hör' ich raus... Du hast ja gesagt, dass es keine Schwäche, dass du dir irgendwann vielleicht auch erlaubt hast, dass's okay ist, oder?
00:15:22: Ja genau, findest du.
00:15:23: Richtig.
00:15:24: Also ich habe mir erlaubt, dass jeder oder ich hab mich nicht nur mehr sondern auch allen anderen erlauben das jeder so seine Eigenheiten hat.
00:15:31: Jeder hat unterschiedliche Stresslevel, jeder hat unterschiedlichen Herausforderungen mit denen er sich umgibt oder mit den er zu tun hat und das ist auch alles fein und man muss halt selber einfach gucken wie man selber dann entsprechend sich da in diesen Situation verhalten kann.
00:15:46: Und ich will auch nicht sagen, dass meine Kinder irgendwelche großen Schwächen haben.
00:15:49: Ihr habt halt ihre eigenen Themen, Ihre eigenen Trigger ganz subjektiv und das ist auch das was ich gelernt habe.
00:15:56: Ich kann gar nicht andere ändern.
00:15:58: so also darum hat diese typischen Erziehungsratgeber wie mache ich mein Kind freundlicher oder so?
00:16:05: Ja es ist halt auch so ein Learning!
00:16:07: Ich kann anderen nicht ändern als ich kann bei mir anfangen und ich kann meine Haltung ändern, meine Einstellung auch vielleicht klarer kommunizieren, was ich brauche und im besten Fall überträgt sich das halt auch auf das Gegenüber.
00:16:20: Ja,
00:16:20: voll schön!
00:16:21: Und gab es denn so einen Moment?
00:16:23: Ich glaube, dass ist, was sich ja viele Interessentinnen jetzt auch fragen, die sich fürs Dückstelle-Programm interessieren... Was war denn so ein Moment wo du gemerkt hast irgendwie wird das Programm?
00:16:33: Gab es da so einen moment?
00:16:36: Ja, ein Moment war als meine kleine Tochter irgendwann im Urlaub zu mir meinte aus alterem Himmel.
00:16:42: Ich habe schon leicht gemerkt, okay irgendwie ist hier gerade so ein bisschen chaos fragte sie mich Mama bist du gestresst?
00:16:48: Und ich dachte mir oh wow scheinbar merken es jetzt auch andere bevor wir halt irgendwie genau aneinander raten.
00:16:56: das war also einen Moment wo ich mir dachte ok ja irgendwas scheint sich hier zu tun und es scheint nicht nur ich zu merken das Programm mir wirklich weiter hilft.
00:17:05: Und auch sonst, also so die eine Situation kann ich sonst gar nicht nennen aber ich merke halt regelmäßig viel früher wenn irgendwie mein Kiefer anspannt oder wenn die Brust enger wird und dann kann ich auch den Kindern sagen Achtung es ist mir gerade zu laut will euch nicht ändern, aber wenn ihr meint ihr müsst jetzt laut sein.
00:17:25: Ihr wollt rumschreien dann macht das bitte in euren Zimmern oder draußen.
00:17:28: Aber es ist mir hier einfach zu laut ohne dass ich gleich in diese Meckerschiene verfalle.
00:17:33: Also das sind so ein Beispiel ne?
00:17:35: Oder Ich kann auch deren Wutanfälle viel besser aushalten indem ich mich einfach danebensetze und denke mir ja sie hat ihren Grund Und irgendwann kommt die eine oder andere da noch her und sagt So Mama Jetzt möchte ich aber auch wieder kuscheln jetzt brauche ich dich gerade als Anker
00:17:52: Wahnsinn.
00:17:53: Ja, das ist so ein Riesenunterschied.
00:17:56: Der macht sich subtil bemerkbar teilweise, finde ich im Alltag.
00:18:01: aber es ist so... Du bist okay und was du auch gesagt hast mir ist es hier zu laut Das ist der... Also für mich so ein krasser Unterschied!
00:18:11: Du hast so früh gemerkt jetzt wird's mir zu laut Und du bist nicht eskaliert und hast irgendwann dein Kind Dein Kind rausgeschickt weil es zu viel ist So wie es ja oft Früher auch war und heute auch noch so ist, wenn man nicht frühzeitig Grenzen setzt.
00:18:28: Also ich finde das einfach... Das ist so schön beschrieben dieser Unterschied, Grenzen zu setzen aber nicht das Kind dafür verantwortlich zu machen.
00:18:39: Und hast du dann auch so... weil wir ja Freunde schon vom Gefühl gesprochen
00:18:44: haben,
00:18:47: wie hat sich das angefühlt als du gemerkt hast?
00:18:51: Es ändert sich was?
00:18:53: Gab es da so ein Moment der Erleichterung?
00:18:56: Ich weiß ja auch noch, wir haben mal so geschrieben.
00:18:58: Wir sind ja wahnsinnig viel in Kontakt und Glückszellenprogramm.
00:19:03: Es gab ja mal die Diskussion was alles schon sein müsste und wie man zu sein also auch dieses Perfektionistische wieder.
00:19:10: Möchtest du daran zu etwas sagen?
00:19:12: Und wie hat sich das dann letztendlich für dich... Wie hast du gemerkt dass du Fortschritte machst?
00:19:17: Ja das ist ein ganz spannender Punkt!
00:19:19: Das hatten wir auch in der Glückszählen-Community öfter.
00:19:22: Genau, woran merke ich dass sich eigentlich schon gut vorangekommen im Programm.
00:19:27: Das ist dieses weil man so subtil einfach diese Fortschritte merkt.
00:19:30: es ist halt nicht so Ich hake ein Modul ab und dann habe ich das fertig Und dann ist was anders.
00:19:34: sondern das ist auch teilweise war das auch in der Zeit ein bisschen frustrierend Weil man gar nicht so den einen Game Changer hatte.
00:19:42: Aber du hast ja dann auch regelmäßig darauf hingewiesen, auch nachdem wir dann irgendwelche Themen ausgetauscht haben.
00:19:47: Da guck mal die Stars jenes das klappt doch schon ganz anders.
00:19:50: und einfach dieses Bewusstsein dafür dass man so ganz kleine Themen schon anders irgendwie angeht also zum Beispiel jeden Tag sich einmal reflektieren was waren heute wirklich gut sehr kontinuierlich macht und auch die Kinder vielleicht mit einbezieht, dann etabliert sich das Situation.
00:20:05: Das ist kein Riesenschritt aber es ist so'n kleiner Step.
00:20:08: du sprichst doch immer vom Baby-Steps der sich dann etabliert und dadurch verändert man so subtil einfach das Verhalten ja das erfüllt einen schon so bisschen mit Stolz wenn man dann merkt so eine Situation vor halbem Jahr werde ich noch in die völlige Eskalation gewandert und jetzt kann ich da ganz anders drauf reagieren weil du eben praktisch wie fühlt sich das an?
00:20:29: Also schon Erleichterung natürlich, aber auch stolz.
00:20:32: Dass man da jetzt einen anderen Weg gefunden hat mit umzugehen?
00:20:37: Ja, da kriege ich gerne so Hort!
00:20:41: Du stolz bist darauf dann und ich sehe das ja also für mich eine ganz andere Rolle als deine Mentorin.
00:20:48: Und dann zu sehen... Ich weiß genau wie du dich entwickelt schreib mir alles mit und schau da zurück und spiegelt dir was du gesagt hast am Anfang oder über die Situation, deine Bewertung Und ich merke es, und dann kommt bei dir auch diese... Also das ist ja nicht weil ich's dir sage.
00:21:07: Sondern weil du es dann auch erlebst und das anders wahrnimmst und dann noch ein Stolz hast, dass für mich das größte.
00:21:14: Schön!
00:21:15: Du hattest eben nach dem Perfektionismus gefragt?
00:21:18: Ja, auch da.
00:21:19: Das war anfangs schon auch Thema dieser Gedanke.
00:21:23: Ich muss jetzt erst mal ins Modul abarbeiten und oh, ich habe gar nicht alle Aufgaben gemacht.
00:21:28: Habe ich denen richtig verstanden, was Olivia da wollte?
00:21:30: und ich glaube die habe ich anders bearbeitet.
00:21:33: Irgendwann im Laufe des Programms sah ich mir so egal.
00:21:37: Ich hab die so verstanden wie ich jetzt dachte und mit der Aufgabe kann ich gerade gar nichts anfangen.
00:21:40: aber die andere bringt mir was.
00:21:43: Da habe ich auch im Laufer der Zeit gemerkt man muss das für sich daraus kristallisieren.
00:21:51: über die Zeit hat man dann wirklich deutlich den Portritt gemerkt und einfach einen ganz anderen Umgang mit solchen Situationen.
00:21:57: Ja, das ist nochmal auf einem anderen Level was du jetzt auch beschreibst.
00:22:00: Also der ganze Umgang mit dem eigenen Lernen und Scheitern in Anführungszeichen und vorankommen da einfach sich auch da wieder dielaubnis zu geben dass das was einem hilft das zu spüren und sich dafür zu entscheiden und nicht alles perfekt gemacht zu haben und das dann als Erfolg zu sehen.
00:22:23: also das ist auch ein wahnsinns Fortschritt ... der einfach, glaube ich wichtig für ganz viele Mamas ist... ... ja zu, so für sich zu machen.
00:22:33: Nicht alles perfekt abzuarbeiten und dann zufrieden zu sein weil da kommen wir ja nie hin in unseren Mama-Alltag, ja?
00:22:42: Ja!
00:22:42: Und heute wenn du so heute auf deine Situation heute schaust,... ... ähm... Wenn du auch heute, ich meine dein Leben ist jetzt nicht anders.
00:22:56: Deine Kinder sind immer noch deine Kinder, die haben immer noch Wutanfälle Es skaliert ja immer noch, weil sie irgendwas nicht wollen.
00:23:01: Was ihnen starken Willen haben oder was auch immer zu viel war?
00:23:06: Wie gehst du damit um das bis heute?
00:23:10: Ja ich kann viel besser beschreiben, was ich gerade selber brauche.
00:23:15: also genau das hilft mir glaube ich extrem auch den Kindern beispielsweise zu spiegeln warum mir vielleicht etwas gerade so viel ist oder warum mich das Verhalten der Kinder gerade stört, einfach weil ich selber viel besser weiß was ich jetzt gerade brauche.
00:23:29: Sei es ich hatte einen stressigen Tag, sei es ich bin müde... Ich hab Hunger!
00:23:34: Da bin ich mit meiner Tochter und ich merke selber wenn ich zu hungrig werde, werde auch viel schneller gereizt oder genau sonstige Trigger die ich bei mir mittlerweile sehr viel früher merke und kommunizieren kann.
00:23:49: Ich achte auch viel mehr darauf, dass ich selber auch Dinge für mich tue.
00:23:53: Also mir ist der Sport total wichtig!
00:23:55: Ich bin um Gottes Willen keine Leistungssportlerin oder gar nichts.
00:23:58: aber so zwei-drei Mal die Woche einfach raus abends eine Stunde mit Freunden zum Sport gehen das habe ich schon immer versucht aber es fiel halt oft hinten runter wenn's dann gerade Gründe dagegen gab und das versuche jetzt schon zu verteidigen weil ich einfach merke, dass es mir extrem gut tut allen dann ja auch gut tut und das erkläre ich auch meinen Kindern so.
00:24:18: Wenn es mal wieder einen Tag gibt, wo sie sagen oh Mama wir haben uns den ganzen Tag nicht so gesehen geht's nicht zum Schwön sein doch weil wenns mir besser geht dann sind wir hier alle entspannter und alleine diese Bewusstsein dafür hilft mir extrem jetzt im Alltag.
00:24:34: Ja du hast auch gesagt im Vorgespräch dass du dich manchmal über die Bedürfnisse der Kinder priorisierst.
00:24:42: Ja genau.
00:24:42: Das ist
00:24:42: ja so
00:24:44: ein Beispiel dafür.
00:24:45: Du
00:24:45: hast es geschafft, den Druck... Also was ist mit diesem Druck passiert?
00:24:50: Ich kann das auch noch so gut spüren!
00:24:53: Die Tochter die da ist und die an dir zieht und sagt Mama bleib, das ist ja schon hart.
00:24:58: Das hat Druck.
00:24:59: aber also was hast du mit dem Druck gemacht der da vorher waren gesagt hat Jana du musst zu Hause bleiben deine Kinder brauchen dich.
00:25:06: wie hast du das den Druck rausgelassen und deine Erlaubnis dir gegeben da loszugehen.
00:25:15: Das eine ist, dass ich das ein bisschen rationaler mittlerweile drauf gucken kann.
00:25:18: Ich denke mir die sind halt acht und fünf also die schaffen es auch ne Stunde mit dem Papa zu sein der die genauso liefert wie ich.
00:25:27: Und das andere is genau das, dass sich halt beiß diese positive Konsequenz wenn ich da jetzt hingehe dann bin ich viel entspannter Ja, ich habe auch wieder viel mehr Energie.
00:25:38: Sei es für den Abend oder auch für den Tag danach als wenn ich jetzt zu Hause bleibe, womöglich noch schlechter Laune kriege weil die mir jetzt den Sport versaut haben oder dieses Ausgleichen.
00:25:48: Genau also ich hab halt einfach gelernt das bringt niemandem etwas, wenn Ich jetzt zuhause bleibe und da meine Bedürfnisse zurückstecke sondern... Und es tut halt niemandem weh!
00:25:59: Wenn ich dazu hingehe, wenn ich das durchziehe Es sind ja wirklich Mini-Theme, ne?
00:26:05: Eine Stunde zum Sport.
00:26:06: Das ist ja nicht dass ich zwei Wochen alleine Urlaub mache
00:26:09: Ja und gleichzeitig jetzt mal aus meinem Leben gesprochen Ich bin auch beim Sport immer freitags mit einer Gruppe alles Mutter Da kommen die wenigsten jeden Freitag.
00:26:21: Also es ist eine mini Änderung sich da nach vorne zu priorisieren Und gleichzeitig so schwer.
00:26:31: Was ist denn noch anders geworden?
00:26:32: Du hast ja vorhin gesagt Es hat sich ja nicht nur der Mütterbereich verändert.
00:26:37: Du bist ja ins Programm gekommen, weil du dein Mamaalltag gelassener machen wolltest und gelassen als Mama werden wolltest.
00:26:44: Und du hast dann aber vorhin gesagt es haben sich auch andere Bereiche verändert?
00:26:48: Ja genau also diese ganzen Methoden will ich gar nicht nennen, sondern einfach dieses... Bewusstsein für sich selbst, für das was man selber braucht.
00:26:57: Aber auch die Erkenntnis, aha ich kann meinen Einflussbereich gestalten aber nicht den der anderen.
00:27:03: Das hilft dann natürlich nicht nur in Bezug auf die Familie sondern auch in Bezugs auf Freunde, Bekannte, Auf der Arbeit und Richtung Kollegen.
00:27:11: da hat man ja die gleichen Baustellen also dass man immer mal wieder irgendwo aneinander gerät oder sich immer wieder Themen auftürmen Wo es darum geht, ja der hat dies gemacht.
00:27:19: Der hat jenes gemacht aber wo man halt selber nicht den Einflussbereich hat da was zu ändern.
00:27:23: also Ja das hilft mir auch da und das gebe ich auch so den Kollegen oder sowas mit so meiner einstelle mittlerweile zunehmend.
00:27:29: Ich habe meinen eigenen Einflüssbereich Und wenn ich da etwas ändern will kann ich's tun.
00:27:33: nur ich kann nicht die Welt verändern in dem Sinne ich kann Nicht andere verändern.
00:27:38: genau Oder auch so einzelne Methoden die du auch mit reinbringen sei ist So dieses bewusste Atmen oder sich fokussieren, die Umgebung wahrnehmen.
00:27:47: Auch das habe ich schon mit zur Arbeit gebracht.
00:27:49: Ich hab gesagt so und jetzt in stressigen Situationen hier wir drehen uns alle mal gucken im Raum was sehen wir ja alles gerade?
00:27:56: Was hören wir, was riechen wir, wie schmecken wir?
00:27:59: Ja ich mache da auch überhaupt kein Geheimnis draussen und ich stoße da echt auf offene Ohren.
00:28:05: Mega!
00:28:07: Ja, das ist auch meine Erkenntnis.
00:28:10: Es hat... es ist ja Resilienz.
00:28:12: Das sieht sich ja wie so roter Faden durch.
00:28:15: das Programm ist halt in allen Lebensbereichen ein Thema.
00:28:18: Aber wir starten mal immer mal Tag damit.
00:28:22: Und was bleibt jetzt dran?
00:28:24: Ich mein nächste Woche sind vier Monate vorbei.
00:28:27: Hast du da schon Ideen, wie du dran bleibst?
00:28:30: Genau!
00:28:31: Also der Austausch glaube ich gerade zu den anderen Teilnehmerinnen wird bestimmt auf die eine oder andere Art Ja, und bestehen bleiben.
00:28:38: Ich glaube da haben sich jetzt so einige gefunden die da ganz gut matchen sag ich mal mit den gleichen Themen haben wo wir uns gegenseitig unterstützen.
00:28:45: das ist auf jeden Fall sehr viel wert.
00:28:47: genau und du bist ja auch noch die Expedition ich an wo es dann ja nochmal mehr darum geht in sich selber rein zu heuchen.
00:28:53: und da habe ich dir vorhin auch schon gesagt dass ich da super gerne teilnehmen möchte weil ich gerade das Gefühl hab an dem Punkt zu sein wo ich auch Lust und Energie habe noch weiter reinzuheuchen Ja, tiefer einzutauchen um dann noch mehr so wieder das Zepter in die Hand zu nehmen und mein Leben so zu gestalten wie ich das gerne möchte.
00:29:11: Trotz der externen Einflussfaktoren die man natürlich einfach als Mama auch hat.
00:29:17: Ich freu mich riesig dass du da dabei bist!
00:29:19: Ich bin super gespannt ja.
00:29:22: Da geht es nochmal ganz anders weiter.
00:29:23: darüber habe ich glaube ich ein Gluckshed in dem Podcast überhaupt noch nichts erzählt.
00:29:28: Ah
00:29:28: okay gut.
00:29:29: Nein ist total toll dass du das jetzt ansprichst.
00:29:33: Ich freu mich riesig, dass du dabei bist.
00:29:35: Und da schauen wir mal wie du deinen Sinn auch finden kannst!
00:29:40: Für mich ist immer das Ziel... also für mich selber wirklich auch, dass ich mit achtzigmal ... weil ich sehe so viele ältere Menschen die so unzufrieden sind.
00:29:52: Die uns irgendwie neulich hat mich wieder... Da waren wir beim Fahrradfahren mein Mann und ich.
00:29:57: Dann sind wir da ganz langsam durch so ein Park gefahren.
00:30:02: Bewusst, dass da Fußgänger sind und so ganz bewusst im Schritttempo... Und dann hat uns einer so angeschrien Wir sollen da weg!
00:30:08: Und also dieses wirklich du merkst er hat so eigentlich große Probleme und hat vielleicht sein Leben nicht so liebt sein Leben gerade nicht so.
00:30:15: und für mich ist es so eine Vision das ich mit achtzigmal einfach zufrieden bin.
00:30:22: Mein Leben noch genießt und weiß Ich hab mein Leben gelebt.
00:30:25: Ich weiß auch, dass die schweifeln ein bisschen ab.
00:30:28: Aber was die meisten Menschen auf dem Sterbebett passiert... Der letzte Satz hat meistens mit so einer Reue zu tun, irgendwas nicht gemacht zu haben und das möchte ich nicht haben.
00:30:49: Wenn du jetzt mal überlegst, wenn dir der Jana vor dem Programm der früheren Jana, was sagen würdest?
00:31:01: Was würdest du dir sagen von der Jana vom damals.
00:31:06: Der würde ich empfehlen dass sie es nicht nur anderen recht machen sollte sondern vor allem auch sich selbst und ja auf ihre eigenen Bedürfnisse hören sollte diese bedürfnis auch erfüllen sollte weil dann gibt's halt auch einfach energie dafür für andere da zu sein.
00:31:21: das bringt nichts sich aufzugeben und sich immer in den hintergrund zu stellen.
00:31:27: Ja, was ich eigentlich im ganzen Gespräch auch schon genannt habe.
00:31:30: Dieses Thema so die eigene Haltung kann man ändern aber dein Gegenüber nicht.
00:31:34: also das sind wirklich so zwei Botschaften, die ich damals früher in Ich mitgeben würde weil die beiden Erkenntnisse mich da wirklich extrem weiter gebracht haben.
00:31:44: Wahnsinn!
00:31:45: Ich glaube es ist auch für alle, die uns jetzt zuhören nochmal einfach eine Mutmachsatz von dir.
00:31:52: Danke dafür weil ich glaube das betrifft ganz viele Mamas die einfach im Moment so viel tragen, so viele Verantwortung übernehmen und es ja am Ende vielleicht gut so gut machen wollen.
00:32:03: Und dadurch sich selber vergessen.
00:32:05: Danke dir dafür!
00:32:09: Ja, liebe Jana, danke für das tolle Interview.
00:32:12: Danke, dass du uns da Einblicke gewährt hast und jetzt vielleicht auch... Ja, Fragen beantwortet hast.
00:32:17: für diejenigen, die jetzt im Podcast hören und sich fragen.
00:32:20: Ist das Lückseil in dem Programm auch was für mich?
00:32:22: Vielen Dank dafür, dass du heute da warst.
00:32:23: Sehr gerne!
00:32:24: Danke, dass ich da sein durfte.
00:32:26: Vielen Dank.
00:32:28: Ein Satz von Jana ist bei mir hängen geblieben.
00:32:32: Sie hat Ihnen in diesem Gespräch zweimal gesagt Ich kann andere nicht ändern.
00:32:37: Ich kann nur bei mir anfangen Und es klingt erst mal nach noch mehr Verantwortung.
00:32:45: war es eine Erleichterung.
00:32:47: Sie muss jetzt nicht mehr dafür sorgen, dass alle um sie herum anders sind oder ruhig sind.
00:32:52: Sie darf sagen mir ist es hier gerade zu laut ohne zu meckern und ihre Kinder dürfen trotzdem so sein wie sie sind.
00:33:01: Und wenn du heute eine Sache mitnehmen möchtest dann wer ist diese aus meiner Sicht?
00:33:07: Achte beim nächsten Mal!
00:33:09: Wenn das bei euch laut wird auf deinen Kiefer, auf deine Brust.
00:33:14: Genau da haben wir auch angefangen, Jana und ich im Lückseite-Programm zu merken.
00:33:19: Ach jetzt wird es gleich zu viel!
00:33:22: Und dann kannst du auch den Satz sagen zum Beispiel mir ist das gerade soviel?
00:33:27: Ich brauche kurz Ruhe beispielsweise.
00:33:30: Wenn du jetzt denkst ach ich denke ja schon so lang über das Lückseeitern Programm nach und hör den Podcast bei der Olivia und ach irgendwie denke ich immer so ein Programm ist doch eigentlich zu viel.
00:33:41: vielleicht lerne ich's doch auch so.
00:33:44: Dann kommt entweder mein Webinar und schau, wie ich arbeite.
00:33:49: Hol dir wirklich das ab, was du brauchst um auch alleine durchzustarten.
00:33:53: Das kannst du auch wenn du wirklich dran bleibst ja?
00:33:57: Oder bucht ihr gerne einen Klarheitscall bei mir Und dann schauen wir einfach ist das Programm für dich geeignet?
00:34:04: und das ist mir ganz wichtig.
00:34:05: Ich schaue nicht dass du da reinkommst.
00:34:07: Es ist keine Marketingveranstaltung dieser KlarheitsCall.
00:34:10: Ich bin selbst auch Heilpraktikerin für Psychotherapie.
00:34:14: Ich kenne meine Grenzen in diesem Programm und ich kann dich gut beraten, was für dich gerade passt.
00:34:19: Also scheuen nicht davor zurück, bucht ihr diesen Termin!
00:34:22: Ich nehme diese Zeit gerne um dir zu helfen.
00:34:27: Egal was du entscheidest, ich freue mich dass du da bist.