Für Mütter, die raus aus dem Funktionsmodus rein in die Leichtigkeit kommen möchten.
00:00:00: Heute geht's im Glückssälen-Podcast um zwei Werkzeuge, die dir konkret Zeit im Alltag zurückbringen.
00:00:07: Und dabei geht es nicht um das Thema strenglich mehr an!
00:00:11: Hey ich bin Olivia und ich bin davon überzeugt dass du dir als Mama ein Leben voller Leichtigkeit und Genuss aufbauen kannst.
00:00:19: Dass du rauskommen kannst aus Schuld und schlechtem Gewissen.
00:00:24: Und ich glaube auch, du weißt schon wie du sein möchtest.
00:00:27: Du weißt das du bedürfnisorientiert oder bindungsorientiert erziehen möchtet und trotzdem klappt es nicht!
00:00:33: Das ist nicht dein Versagen!
00:00:35: Und hier im Lüchshallen-Podcast bekommst du von mir Impulse aus meiner langjährigen Arbeit mit sehr vielen Müttern die heute ihr Wunschleben leben.
00:00:46: Schön dass du da bist!
00:00:49: Neulich hatten wir Besuch von der langjährige Freundin.
00:00:54: Sie fragte gleich ganz am Anfang, wow tolles Haus habt ihr hier?
00:01:00: Aber lieber wie schaffst du das denn mit dem ganzen Haushalt?
00:01:03: und ich habe gemerkt wie dieser Satz mich ziemlich gepiext hat.
00:01:08: Und ja noch Tage später auch beschäftigt hat und ich hab darüber nachgedacht.
00:01:14: irgendwie ist es Voraussetzung dass die Frau das oftmals macht ist es ja auch bei den meisten Mamas so, dass sie und aus meiner Erfahrung egal welche Verantwortung Sie in der Erwerbstätigkeit tragen.
00:01:28: Auch den Haushalt so innehaben und wissen was wann gemacht wird und meistens auch selber machen.
00:01:35: Es hat niemand uns ja so gesagt aber es läuft so immer noch hauptsächlich.
00:01:41: ich habe mich damit ja viel beschäftigt.
00:01:42: das kommt aus einer Zeit wo Mamas noch Diese Aufgabe hatten, sich um Haus und Kinder zu kümmern.
00:01:50: Und trotzdem auch nie so allein waren wie wir heute.
00:01:53: Das ist ja das Spannende!
00:01:54: Wenn ich Zurückfrage meine Vorfahren dann waren da immer irgendwelche anderen Hilfen wenn noch die eigene Mutter oder eine Haushälterin noch oder ne Kinderfrau oder die Tante, die auch noch gewohnt hat.
00:02:07: Heute ist diese Zeit vorbei.
00:02:09: Wir haben weniger Unterstützung Arbeiten in der Erwerbssiedlichkeit und halten den Haushalt.
00:02:15: Also nicht alle von uns, aber viele.
00:02:17: Spannend oder?
00:02:18: Und ich sage dir auch gleich jetzt zu Anfang wenn es bei dir so ist dass du dich um den Haushalt kümmerst das du Zuhause bist mit den Kids und dich dafür entschieden hast dann Ist das völlig okay weil Du das so entschieden hast und das hat auch So einen immensen Wert.
00:02:34: das möchte Ich an der Stelle einfach noch mal sagen und Es ist eine bewusste Entscheidung die dir gehört.
00:02:41: Es ist mir einfach so wichtig zu sagen, dass jede Mama ihr Leben so leben kann wie sie es möchte.
00:02:46: Der Maßstab ist nicht für mich ob du zu Hause bist mit den Kids oder ob du noch eine Erwerbstätigkeit hast beides oder nur Erwerbstätigkeit in einem Mann zuhause ist.
00:02:56: Die Frage ist Wie geht's dir damit?
00:02:58: Und aus meiner Erfahrung Kann das einen erschöpfen Mit dem Haushalt und den Kids da zu sein auch schon mit einem Kind So.
00:03:08: Und es kann einer schöpfen, wenn man werbt sie dich ist und drei Kinder zu Hause hat.
00:03:12: Es darf alles so sein wie es ist.
00:03:15: Das ist mir einfach an der Stelle wichtig zu sagen.
00:03:17: Und diese Folge ist jetzt da Weil ich weiß dass noch so viele Mamas auch den Haushalt machen.
00:03:24: Diese zwei Tipps die ich dir... Also die Tools sind gar nicht Die zwei Tools die ich Dir jetzt aber an die Hand gebe.
00:03:29: gleich Die sind nicht nur für den Haushall das möchte ich auch nochmal sagen.
00:03:32: Die sind generell für Alles was du tust Für alles was Du erledigst Und können dir wie gesagt so viel Zeit sparen.
00:03:40: Die Basis der beiden Tools, die ich dir mitgebe ist einer der wichtigsten Resilienzschutzfaktoren für uns als Mamas, den ich auch im Glückshellenprogramm üben verantwortungsübernahme und Abgabe.
00:03:56: Ich weiß von so vielen Mamas, dass sie so viel Verantwortung tragen habe ich auch gerade schon erzählt.
00:04:01: Vielleicht gibt es dir ja auch so.
00:04:03: und die Grundlage für all das was ich dir gleich erzähle ist immer, dass wir uns entscheiden müssen etwas abzugeben nicht nur immer die Verantwortung zu übernehmen, dazu tendieren wir weil wir immer noch nach dem Leistungsprinzip leben.
00:04:18: Das hab' ich in den letzten Podcast-Episoden oft erzählt.
00:04:21: Es geht auch darum, es wieder abzugeben oder loszulassen.
00:04:25: Oder nicht zu tun!
00:04:26: Das ist ein ganz wichtiger Schutzfaktor für resiliente Menschen und das ist die Grundlage.
00:04:32: wenn du jetzt sagst boah abgeben is für mich ganz schwierig dann hör dir gerne noch mal meine Podcast Episode zum Thema Mental Load an.
00:04:39: Die verlinke ich in den Show Notes.
00:04:41: Es geht eben darum zu entscheiden wie da zu führen in die Führung zu kommen Und nicht durchzuhalten Weil durchhalten ist mit sehr viel Druck und Energieaufwand verbunden.
00:04:55: Und entscheiden, du hörst das vielleicht schon raus, der hat mehr Leichtigkeit verbunden!
00:05:03: Aber jetzt mein Tool Nummer eins.
00:05:06: Das ist wirklich magisch... Ich nenne es mal Zeit über Aufgabe.
00:05:12: Zeit schlägt Aufgabe Und so gibt es einen Prinzip.
00:05:16: Das Parkensunsche Gesetz besagt, dass sich die Aufgabe, die du hast auf deiner Tutuliste in dem vorgegebenen Zeitraum ausdehnt.
00:05:29: Du kannst der Aufgabe den ganzen Vormittag geben oder auch nur fünf Minuten.
00:05:34: Das entscheidest du!
00:05:37: Ein Beispiel... Ich habe früher das Bad geputzt bis es fertig war ist die Aufgabe erledigt war.
00:05:45: Ich hab Gänsehaut habe ich nicht, aber ich denke immer noch zurück wie ich da in unserem Bad das mittlerweile des Kinderbades war und diese Fliesen, die haben so dunkle Fliesen geschrippt habe weil ich halt gemerkt habe sie sind dreckig.
00:05:57: und dann waren da noch Spinnweben habe ich die noch weit weg gemacht und ich hatte schon längst das wichtigste gemacht.
00:06:02: Klo-und Waschbecken finde ich immer so das Wichtigste.
00:06:07: Einfach nach Stunden erst fertig.
00:06:09: Die Kinder waren schon wieder nörgelig, mein Mann!
00:06:11: Ich weiß noch, der kam dann mit dem Stillbaby zwischendurch wieder rein.
00:06:14: Ach so schrecklich.
00:06:16: Und heute... Was ist jetzt der Unterschied?
00:06:19: Was besagt was ist mein Tool für dich?
00:06:22: Heute drehe ich es um.
00:06:24: Ich überlege mir wie viel Zeit habe ich denn?
00:06:27: Weil das sollte ja nicht meine Hauptaufgabe sein, das Klo zu putzen will ich zumindest nicht.
00:06:33: Darum überlege ich mir, wie viel Zeit möchte ich dem jetzt geben?
00:06:36: Ach!
00:06:36: Ich muss meinen Sohn um halb vier von der Schule abholen.
00:06:40: Dann arbeite ich heute nur bis Viertel nach zwei oder bis drei und putze noch zehn Minuten bis fünfzehn Minuten das Bad.
00:06:49: Und dann passiert was ganz Spannendes.
00:06:51: Es funktioniert nämlich weil du orientierst dich nicht mehr an der Aufgabe sondern am Zeitraum Was schaffst
00:06:57: Du?!
00:06:57: in fünfzehn Minuten.
00:06:59: Was schaffst du, in fünf Minuten?
00:07:01: Solche Fragen würdest du dir sonst nie
00:07:02: stellen.".
00:07:03: Und so kam es dass ich jetzt beispielsweise neulich ins Bad gegangen bin und ich hatte so einen Hack irgendwo gelesen das man mit Gebissreinigern super des Klo-Reinigen kann.
00:07:14: sorry, soll jetzt keine Toilettenreiniger erfolge werden hier Aber ich hab das ausprobiert und es ging mal so gut.
00:07:21: Ich habe einfach schon um Mittag irgendwann rum zwei Gebissreiniger reingeworfen, bin dann um drei hingegangen, hab halt geputzt zehn Minuten und dann war das wirklich total gut sauber!
00:07:36: Das ist mein erstes Megatool.
00:07:39: Orientiere dich nicht mehr an den Aufgaben die da sind sondern an der Zeit die du hast.
00:07:45: Jetzt sind wir schon wieder fast bei der Hälfte von meiner Podcast-Sepisode angelangt und ich habe es mir einfach vorgenommen, weil ich es viel zu wenig gesagt habe.
00:07:54: Wenn dir der Podcast gefällt dann freue ich mich riesig wenn du mir eine Bewertung gibst!
00:07:58: Wenn du mir folgst, wenn du den Podcast abonnierst.
00:08:01: das hilft mir einfach von mehr Mamas gefunden zu werden und mehr Mammers helfen zu können.
00:08:05: Vielen Dank dir!
00:08:07: So jetzt kommt mein Tool Nummer zwei und zwar ist es Aufgaben abgeben.
00:08:13: Das klingt so trivial.
00:08:15: Ich weiß schon, aber ich möchte dieses Tool jetzt wirklich hier anbringen.
00:08:19: Ich hatte da einen Aha-Moment.
00:08:24: Als ich gestartet bin... ...zwei Tausend Achtzehn hatte ich ziemlich schnell ein Projekt beim Familienstützpunkt, wo ich Mütter schon unterstützt habe Resilienz aufzubauen.
00:08:35: Resilienter zu werden und der sagte mir einmal die Stützpunktleiterin Silvia vielleicht hört sie das ja auch.
00:08:42: Also meine Kinder sagen nicht mehr, Mama ich helfe dir im Haushalt sondern wir helfen zusammen.
00:08:51: Und das hat mich damals so inspiriert.
00:08:53: da war mein kleiner gerade auf der Welt und die große war fünf und die klein die mittlere war drei.
00:09:00: und es hat mich so inspirieren weil... Ich weiß nicht ob du das auch kennst.
00:09:05: man sagt ja mal schnell so hilfst du der Mama noch.
00:09:09: also kennst du das?
00:09:10: Können wir helfen der Mama?
00:09:12: Das kann mich echt wütend machen.
00:09:16: Wieso helfen die mir?
00:09:18: Ich würde hier nicht geschürfe fünf Leute produzieren, ja!
00:09:22: Ich würde ihr nicht Wäscheberge in den Keller bringen, die gewaschen werden müssen und auch nicht den Bodendaun zu voll sauen.
00:09:30: Ja also ich finde das einfach...ja Mir ist es wichtig so rum Das ist ein ganz wichtiger Wert auch in unserer Familie und ich weiß, dass sich viele Mamas für wertebasierte Erziehung interessieren.
00:09:44: Darum teile ich das hier gerne.
00:09:46: Mir ist es so wichtig, dass Teilhabe, dass Hilfsbereitschaft ein wert ist – ein gelebter Wert in meiner Familie.
00:09:56: Dass ich nicht die bin, die hier für alle rackert!
00:10:00: Und ich weiß ,dass es viele Mamas da draußen gibt, die gerne fürsorglich sind.
00:10:05: Und das bin ich auch, ja?
00:10:06: Das tue ich auch mal!
00:10:08: Ich bin auch da und deck' auch mal den Tisch für alle.
00:10:11: Aber das sollte nicht, finde ich der Standard sein.
00:10:14: Weißt du warum?
00:10:15: Weil wir dann in so einem Generationsthema dass wir eigentlich los werden wollen stecken bleiben weil wir dann dauerhaft weiter diesen Mantelode alleine tragen und das wollen wir eigentlich nicht.
00:10:28: oder also bleibt uns wohl nichts anderes übrig auch mal was abzugeben.
00:10:32: und da habe ich noch eine Geschichte.
00:10:34: Ich habe ja Erziehungswissenschaften studiert im Hauptfach und ich eigentlich dachte, ich weiß wie man Kinder erzieht.
00:10:41: Wusste ich dann aber doch nicht als ich Kinder bekam?
00:10:44: Es war doch nicht so leicht wie ich dachte.
00:10:46: einfach nett zu sein als Mama, einfach bedürfnisorientiert zu sein War dann ja nicht so leicht.
00:10:51: Darum hab' ich mir immer Inspirationen im Außen gesucht Teilweise ja viel zuviel also ich noch gar nicht so bei mir war Aber vor ein paar Jahren Wirklich Inspiration von außen gut annehmen können.
00:11:02: und wir waren in Frankreich unterwegs mit unserem Wohnwagen.
00:11:06: Und haben eine französische Familie besucht, die einen ihren Bauernhof zum Campen angeboten hat.
00:11:14: Diese französsische Mama hatte vier Kinder oder hat vier Kinder und hat wahnsinnig viele Tiere einfach so schön, bei denen.
00:11:23: wir haben dann alle zusammen Pizza gebacken mit zwanzig Kindern und jeder hat auch irgendwie sein Ding gemacht.
00:11:29: Eine Kind hatte den Teig gemacht.
00:11:31: Das nächste hat noch Sammgekehr das nächste hat den Tisch gedeckt da hat dann alle Kinder gerufen zum Tischdecken.
00:11:38: Und dann habe ich sie gefragt sag mal wie machst du das denn eigentlich?
00:11:41: Wie lebt ihr hier so zusammen dass alle auch mithelfen?
00:11:46: Meinte sie, ich lebe nach dem Prinzip Donne doné.
00:11:50: Wir geben und geben.
00:11:52: Jeder gibt das was er kann!
00:11:54: Und das ist seitdem auch unser Prinzip jeder gibt was er kannt.
00:12:00: Das bedeutet nicht falls du jetzt denkst ach ich will doch raus aus diesen immer leisten Jetzt müssen die Kinder auch da und leisten.
00:12:09: Ich weiß dass sagen könnte jetzt auch ein Kritikpunkt sein.
00:12:13: Das ist mir klar, wir wollen ja aus diesem ersten Arbeit dann das Vergnügen raus und gleichzeitig müssen wir hier unterscheiden.
00:12:22: früher als dieser Satzgalt da galten auch andere Umstände.
00:12:26: Da galt noch Liebesentzug oder Strafen wenn was nicht gemacht wurde.
00:12:31: Und dieser Rahmen den gibt es heute zum Beispiel in meinem Haushalt nicht mehr.
00:12:36: Hier wird keine Liebe entzogen, wenn mein achtjähriger Sohn die Spülmaschine nicht ausräumt.
00:12:40: Das ist nämlich eigentlich seine Aufgabe.
00:12:43: aber wenn er sagt oh ich bin so müde Ich möchte das heute nicht machen Dann ist sein Bedürfnis nach Ruhe wichtiger!
00:12:53: Dann sprechen wir uns ab.
00:12:54: Ich werde auch meinem Kind nie Liebe entziehen oder Kuscheln entziehen weil es irgendwas falsch gemacht hat.
00:13:01: Das is das wie's früher war.
00:13:05: Aber deshalb kann doch das Prinzip des Miteinanders, des Zusammenhelfens weiterbestehen oder?
00:13:11: Deswegen ist es doch wichtig diesen Wert weiterzugeben dass wir uns einander helfen.
00:13:17: Also andere Rahmenbedingungen würde ich mal sagen und Ich möchte jetzt noch zwei Beispiele dafür geben Dass du entscheiden kannst wie du das machen möchtest.
00:13:25: denn eins ist ja klar Du musst es nicht so machen wie ich.
00:13:29: Und zwar lieben unsere Kinder das auf der Varanda zu essen.
00:13:33: Du hast ja schon meine Miranda manchmal kennengelernt in einer oder zwei Podcast-Episoden.
00:13:38: Und wir sitzen da unheimlich gerne an dem Tisch und essen zusammen, das lieben die einfach und wir alle.
00:13:44: Gleichzeitig ist es halt wichtig, mein Mann und mir dass wir auch zusammenhelfen denn das heißt von der Küche durchs Haus oder zumindest durchs Fenster, da kann man auch rausreichen das Geschirr rauszutragen und dass wir das nicht machen.
00:13:56: also ich koche meistens weil ich einfach wahnsinnig gerne koche wieder seitdem die Kinder größer sind und die Kinder decken den Tisch.
00:14:06: Und da ist eine ganz klare Regel ohne Vorwurf, ohne Drama und im Liebevoll miteinander das wenn sie den Tisch nicht decken.
00:14:14: mein Mann und ich wollen anders essen.
00:14:16: Wir rufen die Kinder wir sagen Tischdecken und wenn dann nichts passiert dann setzen wir uns einfach... wir haben noch so ne andere zweite Terrasse oder in den Garten Da wo es halt für uns so schnell geht dass wir zusammen in Ruhe essen können Und die dürfen dann dazukommen und sich da hinsetzen, aber wir essen nicht an diesem einen Tisch.
00:14:34: Das ist einfach so eine Regel!
00:14:36: Und noch ein Beispiel?
00:14:38: Mein Sohn wollte zum Beispiel neulich Pizza backen.
00:14:41: Er hat diesen großen Wunsch gehabt, den hat er seit der Schule an mich ran getragen und mir gesagt, ich will unbedingt pizza backen heute Abend und dann mit zum See nehmen.
00:14:51: Also wir essen manchmal hier... Wir haben so ein See um die Ecke.
00:14:54: Wir essen manchmal Pizza zusammen Und ja, mache ich total gerne habe ich dann gesagt.
00:14:58: Aber ich wusste gleichzeitig auch dass hier noch Riesenwäschelkörper die es ja einfach gibt bei fünf Leuten rumstehen das sich noch den Einkauf vom Kühlschrank hatte, den ich noch einräumen musste und noch irgendwas.
00:15:12: Dann ist mir klar mittlerweile... Das ist der große Unterschied zu früher Dass ich nicht kopflos diesen Wunsch zusage und schnell alles selber mache.
00:15:24: Und wie es früher war, mein Sohn dann noch reingretscht und irgendwie doch mal was will zwischendurch sowas früher bei mir.
00:15:30: ich habe wirklich einfach gemacht gemacht gemacht.
00:15:32: Ich hab dann schon ausgeräumt schnell weil der Pizzateig muss ja noch gehen usw.
00:15:36: Und habe mich in so einen Funktionsrad rein geworfen um meinem Sohn diesen Wunsch zu füllen Weil hinter diesem Wunscht das wusste ich damals ja auch schon steckt ein Bedürfnis nämlich diese Verbundenheit dass wir da gemütlich Pizza backen und zusammen da sitzen und heute ist es anders.
00:15:51: Heute sage ich ihm, oh das ist eine gute Idee.
00:15:55: Lass mal kurz checken ob wir das machen können weil es gibt noch dies, das jenes zu tun.
00:16:00: Können wir das zusammen erledigen?
00:16:02: Was kannst du übernehmen?
00:16:04: und dann wenn mein Sohn das hört und sagt, wir können ein Pizza machen, dann sortiert ihr die Wäsche und hilft dass wir das Zusammen hin kriegen.
00:16:14: Du siehst ein bisschen, oder?
00:16:16: ich wollte dir mal einen kleinen Einblick geben wie es bei uns ist.
00:16:18: Wie wir zusammenleben da gibt's kein Dokumatismus Da gibts nicht.
00:16:22: ohne Zusammenhelfen funktioniert nichts Nein.
00:16:25: also wenn meine Tochter runterkommt und sagt Mama Ich hab so viel zu lernen Dann muss die auch nicht den Tisch decken.
00:16:31: Ja Also wir sprechen miteinander Wir sind im Liebevollen Miteinander Und jeder darf Auch seine Gefühle und Bedürfnisse äußern Und ich auch.
00:16:41: Das ist eigentlich so der Change, der Gamechanger hier.
00:16:44: Okay und jetzt zum Abschluss nochmal kurz zur Wiederholung.
00:16:47: Wir haben uns das erste Tool angeschaut Und darum meine Frage an dich zu diesem Tool Wie viel Zeit willst du für deine nächste Aufgabe verwenden?
00:16:58: Das ist die erste Frage.
00:16:59: Und zum zweiten Tool dieses Abgeben.
00:17:01: Was ist eine einzige Sache, die du diese Woche abgeben möchtest An deinen Kind, an deinen Partner oder... Die du einfach liegen lässt.
00:17:10: Was ist diese Sache?
00:17:12: Und wenn bei dir gerade gar nichts mehr geht, dann kannst du dir auch gerne meinen SOS-Guide holen.
00:17:17: Da leite ich dich mit drei kurzen Videos hin dazu, dass du merkst bevor du austrackst bist.
00:17:23: Dass du verstehst auf was passiert bei dir, wenn du so laut warst, so schnell und so abrupt in dieser Daueranspannung bist.
00:17:31: Wenn du interessiert bist an mehr Zeitmanagement Tools die aus meiner Best of Praxis Ja, morgen dreizehn Jahre Mutterschaft.
00:17:41: Ne vierzehn jahre oh Gott!
00:17:42: Und eine Tochter wird morgen vierzehnt also vierzehm Jahre Mutterschaft haben möchtest.
00:17:46: im Glückserlinn-Programm gebe ich diesen Bonuskurs mit aus dem Autopiloten wie du vier bis fünf Stunden Zeit pro Woche sparsst und für dich nutzen kannst.
00:17:58: Alles verlinke ich dir natürlich in den Show Notes auch die Mental Load Folge Die Link zur Warteliste fürs Glückszerlinn Programm und den SOS Guide.
00:18:06: und jetzt wünsche Dass du dich heute einfach mal frägst, wie viel Zeit möchte ich investieren?
00:18:13: Denn dadurch wirst du zur Gestalterin deines Lebens und kannst raustreten aus diesen Funktionsmechanismus.
00:18:21: Ich bin Olivia und das war der Gluckselle Podcast.